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100BaseT4
100BaseT4 – 100Mbit/s BASEband Twisted 4 Pairs
100BaseT4 spezifiziert eine Ethernet-Übertragung mit 100Mbit/
s. Wie bei 10BaseT handelt es sich um eine physikalische Sternstruktur
mit einem Hub als Zentrum. Es wird ebenfalls ein Kabel
der Kategorie 3 mit 100 Ohm Impedanz, RJ45 Steckverbindern
und einer max. Länge von 100m eingesetzt. Die zehnfache
Übertragungsgeschwindigkeit von 100Mbit/s bei gleichzeitiger
Einhaltung der Kategorie-3-Bandbreite von 25MHz wird u.a.
auch durch die Verwendung aller vier Aderpaare erzielt. Für jede
Datenrichtung werden bei 100BaseT4 immer 3 Paare gleichzeitig
verwendet. Quelle: W&T |
100BaseTX
100BaseTX – 100Mbit/s BASEband Twisted 2 Pairs
100BaseTX spezifiziert die 100Mbit/s-Übertragung auf 2
Aderpaaren über eine mit Komponenten der Kategorie 5 realisierte
Verkabelung. Kabel, RJ45-Wanddosen, Patchpanel
usw. müssen gemäß dieser Kategorie für eine Übertragungsfrequenz
von mindestens 100MHz ausgelegt sein. Quelle: W&T |
10Base2
10Base2 – 10Mbit/s BASEband 200 (185)m/Segment
Ethernet-Topologie auf koaxialer Basis mit einer
Übertragungsrate von 10MBit/s.
Weitere geläufige Bezeichnungen für 10Base2 sind auch
Cheapernet oder Thin-Ethernet. Es wird Koax-Kabel mit 50
Ohm Impedanz in einer dünnen und flexiblen Ausführung
verwendet, um die einzelnen Stationen busförmig miteinander
zu verbinden. Anfang und Ende eines Segments müssen
mit Abschlußwiderständen von 50 Ohm abgeschlossen werden.
Die Transceiver sind auf den Netzwerkkarten integriert, so dass
der Bus direkt bis an jeden Arbeitsplatz geführt werden muss,
wo er über BNC-T-Stücke an den Rechner angeschlossen wird.
Die Dämpfung des Kabels, sowie die teilweise hohe Anzahl von
Steckverbindern beschränken ein 10Base2 Segment auf max.
185m mit max. 30 Anbindungen. Zwischen zwei Stationen dürfen
nicht mehr als vier Repeater liegen.
Die Schwachstelle der physikalischen Bus-Topologien von
Ethernet liegt in der Tatsache, dass eine Unterbrechung des Kabels
– z.B. durch Abziehen eines Steckverbinders – den Stillstand
des gesamten Netzsegmentes zur Folge hat. Quelle: W&T |
10Base5
10Base5 – 10Mbit/s BASEband 500m/Segment
10Base5 ist die ursprüngliche Ethernet-Spezifikation. Die Verkabelung
beruht hier auf einem koaxialen Buskabel mit 50
Ohm Impedanz und einer max. zulässigen Länge von 500m
(Yellow Cable). Bedingt durch die koaxiale Zwei-Leiter-Technik
(Seele und Schirm) lassen sowohl 10Base5 als auch
10Base2 lediglich einen Halbduplex-Betrieb zu. Die
Netzwerkteilnehmer werden über externe Transceiver angeschlossen,
die über Vampir-Krallen die Signale direkt vom
Buskabel abgreifen, ohne dieses durch Steckverbinder o. ä.
zu unterbrechen. Getrennt nach Sende-, Empfangs- und
Kollisions-Information werden die Daten vom Transceiver auf
einem 15-poligen D-SUB-Steckverbinder zur Verfügung gestellt.
Der Anschluss des Endgerätes erfolgt über ein 8adriges
TP-Kabel von max. 50m Länge. Zwischen zwei beliebigen Stationen
dürfen nicht mehr als vier Repeater liegen. Diese Regel
betrifft allerdings nur „hintereinander“ liegende Repeater – bei
der Realisierung baumartiger Netzwerkstrukturen kann also
durchaus eine Vielzahl von Repeatern eingesetzt werden.
Durch die Verwendung von relativ hochwertigem Kabel ohne
jegliche Unterbrechungen durch Steckverbinder ergeben sich
die Vorteile der großen Segmentlänge und der hohen Anzahl
möglicher Anbindungen pro Segment (max. 100).
Die Dicke und Unflexibilität des Yellow Cable, sowie die, durch
externe Transceiver, zusätzlich entstehenden Kosten sind die
Hauptnachteile von 10Base5 und haben wohl entscheidend
zur Einführung von 10Base2 beigetragen. Quelle: W&T |
10BaseT
10BaseT – 10Mbit/s BASEband Twisted Pair
Mit der Definition von 10BaseT wird die physikalische Topologie
von der logischen getrennt. Die Verkabelung ist, ausgehend
von einem Hub als zentraler aktiver Komponente,
sternförmig ausgeführt. Es wird ein mindestens zweipaariges
Kabel der Kategorie 3 mit 100 Ohm Impedanz verwendet, in
dem die Daten getrennt nach Sende- und Empfangsrichtung
übertragen werden. Als Steckverbinder werden 8-polige RJ45-
Typen eingesetzt, in denen die Paare auf den Pins 1/2 und
3/6 aufgelegt sind. Die max. Länge eines Segments (= Verbindung
vom Hub zum Endgerät) ist auf 100m begrenzt. Ihren
Ursprung hat die 10BaseT-Topologie in den USA, weil sie
ermöglichte, die dort üblichen Telefonverdrahtungen auch
für den Netzwerkbetrieb zu nutzen. Für Deutschland entfiel
dieser Vorteil, da hier für die Telefonie Stern-4er-Kabel verlegt
wurden, die den Anforderungen der Kategorie 3 nicht
entsprachen.
Kabelunterbrechungen oder abgezogene Stecker, die bei allen
physikalischen Busstrukturen einen Stillstand des gesamten
Segmentes bedeuten, beschränken sich bei 10BaseT lediglich
auf einen Arbeitsplatz. Quelle: W&T |
@
Das Zeichen entstammt der englischen Kaufmannssprache für das Wort "at" (engl.: bei). Es ist die Verbindung der Buchstaben "a" und "t", die handschriftlich zum Zeichen "@" verschmolz. In die e-Mail Adresse eingeführt hat das Zeichen Ray Tomlinson, der 1972 den elektronischen Postversand entwickelte. Er suchte nach einem Zeichen, das als problemloser Trenner zwischen Namen und Adresse dienen konnte.
Im Deutschen wird der Begriff auch oft mit "Klammeraffe" umschrieben und bedeutet "bei" oder "am Ort".
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Abschlußwiderstand
Bei koaxialen Netzwerktopologien wie 10Base5 oder 10Base2
muss jeder Netzwerkstrang am Anfang und am Ende mit einem
Abschlußwiderstand (Terminator) abgeschlossen werden. Der
Wert des Abschlußwiderstandes muß der Kabelimpedanz entsprechen;
bei 10Base5 oder 10Base2 sind dies 50 Ohm. Quelle: W&T |
Accelerator-Karte
PC-Einsteckkarte, die, mit einem eigenen integrierten Prozessor versehen,
daraufhin optimiert ist, bestimmte Funktionen besonders schnell auszuführen.
Häufig werden Grafik-Beschleunigungskarten, die speziell auf den Betrieb unter
Windows ausgerichtet sind, eingesetzt. Dadurch wird der Prozessor des Rechners
entlastet und der Bildaufbau beschleunigt.
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Access Point
Ein Access Point ist ein Gerät, über das Benutzer mit Funk-basierten Geräten auf ein Kabel-basiertes LAN zugreifen können.
In WLAN nach IEEE 802.11 greifen die Clients zuerst auf den AP zu, bevor sie Daten * auch untereinander * austauschen können. Diese auch
Infrastructure Mode genannte Vorgehensweise ermöglicht den kontrollierten Zugriff auf Ressourcen des LAN und WLAN. Zusätzlich sollte die
Verschlüsselung der Pakete mit WEP, WPA oder 802.1x aktiviert werden.
Kommunizieren Funk-basierte Clients direkt unter Umgehung eines AP miteinander, wird dies Ad-Hoc Mode genannt.
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ActiveX
Technik von Microsoft, Anwendungen automatisch um bestimmte Fähigkeiten zu
erweitern und ein Interagieren zwischen Anwendungen zu ermöglichen. Im Prinzip
als Grundlage für ein Komponentenmodell gedacht, hat ActiveX auch als Möglichkeit
für ActiveX Content bei Web-Browsern Bedeutung erlangt, auf Grund der damit
verbundenen Sicherheitsprobleme jedoch nur sehr geringe.
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Administrator
Systemverwalter, der im lokalen Netzwerk uneingeschränkte Zugriffsrechte
hat und für die Verwaltung und Betreuung des
Netzwerks zuständig ist. Der Administrator vergibt unter anderem
die IP-Adressen in seinem Netzwerk und muss die Einmaligkeit
jeder IP-Adresse gewährleisten. Quelle: W&T |
ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line dt. Asymmetrische digitaleTeilnehmeranschlussleitung)
ADSL gehört zur Gruppe der DSL und bezeichnet eine neuere Technik der Datenübertragung.
Sie bietet eine Datenübertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 768 Kbps Upstream bzw. bis zu 9 Mbps Downstream. Interessant an dieser
Technik ist, dass normale zwei-adrige Telefonkabel aus Kupfer genutzt werden können. Damit die Sprache von den Daten unterschieden werden
kann, wird ein so genanntet Splitter eingesetzt, der die verschiedenen Frequenzen für das Telefon bzw. für den Rechner trennt.
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Advanced Power Management
Das APM ist eine im BIOS
implementierte Stromsparfunktion, die die Steuerung der Hardware (Festplatten
und Monitor) übernimmt. Hardware, die diesen Standard unterstützt, kann meist
in verschiedene Stromsparmodi geschaltet werden (z.B. Standby oder komplette
Abschaltung).
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Aliasing
Werden Bilder bei der Digitalisierung mit zu geringer Abtastrate (Auflösung)
verarbeitet so kann es zu Verfremdungen durch Kantenbildung kommen.
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Analog
Im Gegensatz zur digitalen Datenverarbeitung sind hier nicht nur die Zustände
Null und Eins möglich, sondern eine Reihe von Zwischenabstufungen. Analoge Signale
sind in der Regel nicht so exakt wie digitale, können aber mehr Informationen
aufnehmen. Telefongespräche werden (außer bei ISDN) analog übertragen. Computer arbeiten intern mit digitalen Daten.
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ANSI-Code
Abkürzung für American National Standard Institute. Der ANSI-Code bezeichnet
eine Reihe von Bildschirmsteuerbefehlen und ist vor allem bei der Datenübertragung
mit einem Terminalprogramm wichtig.
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Anti-Aliasing
Durch diese Technik wird die Verfremdung von Bildern durch Aliasing durch Glätten
der entstandenen scharfen Kanten gemindert.
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API
Abkürzung für Application Programming Interface.Die API ist eine genormte
Schnittstelle, über die der Programmierer direkt die Funktionen des Betriebssystems
nutzen kann (zum Beispiel von Windows).
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ARP Address Resolution Protocol
Über ARP wird die zu einer IP-Adresse gehörende Ethernet-
Adresse eines Netzwerkteilnehmers ermittelt. Die ermittelten Zuordnungen
werden auf jedem einzelnen Rechner in der
ARP-Tabelle verwaltet. In Windows-Betriebssystemen kann
man auf die ARP-Tabelle mit Hilfe des ARP-Befehls Einfluss nehmen.
Eigenschaften und Parameter des ARP Kommandos in der
DOS-Box:
• ARP -A listet die Einträge der ARP-Tabelle auf
• ARP -S {IP-Adresse} {Ethernet-Adresse} fügt der ARP-Tabelle
einen statischen Eintrag hinzu
• ARP -D {IP-Adresse} löscht einen Eintrag aus der ARP-Tabelle
ARP ist im Internet-Standard RFC-826 definiert. Quelle: W&T |
ASCII-Code
Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange. Zeichencode
auf 7-Bit-Basis. Der ASCII-Code wird praktisch von jedem PC verwendet. Häufig
wird heute der auf 8 Bit erweiterte Code benutzt. So sind neben den Standardzeichen
auch Sonderzeichen und landesspezifische Zeichen ergänzt worden. Insgesamt sind
dadurch 256 Zeichen nutzbar (statt 127 beim 7-Bit-Code).
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ASPI
Abkürzung für Advanced SCSI Programming Interface. Erweiterte Treiberschnittstelle
zur Nutzung des SCSI-Controllers.
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Asynchron
Bei der asynchronen Datenübertragung wechseln sich Sender und Empfänger mit
der Übertragung ab. Der Empfänger bestätigt jeweils nach dem Erhalt der Daten
den korrekten Empfang, während der Sender dieses Signal abwartet und erst dann
die nächsten Daten sendet.
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AT-Bus
Abkürzung für Advanced Technology Bus. Andere Bezeichnung für das IDE-Bussystem.
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ATAPI-Standard
Abkürzung für Advanced Technology Attachment Packet Interface. Der ATAPI
bezeichnet einen Standard, nach dem an einem E-IDE-Controller neben Festplatten
auch andere Geräte, z.B. CD-ROM-Laufwerke und Streamerlaufwerke betrieben werden
können.
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Attachment
Anhang, eine an eine E-Mail
angehängte Datei
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Auflösung
Bei Druckern und Scannern wird die Auflösung in der englischen Maßeinheit dpi
(dots per inch auf Deutsch: Bildpunkte pro Zoll, 1 Zoll = 2,54 cm) angegeben.
Je höher die Auflösung (je größer der dpi-Wert) , desto mehr Bildpunkte werden
je Zoll abgebildet und desto feiner und detaillreicher ist die Bild-, Druck-
oder Scan-Qualität.
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AUI Attachment Unit Interface
Schnittstelle zur Anbindung eines externen Ethernet-
Transceivers.
Getrennt nach Sende-, Empfangs- und Kollisions-Information
werden die Daten vom Transceiver auf einem 15-poligen DSUB-
Steckverbinder zur Verfügung gestellt. Der Anschluß des
Endgerätes erfolgt über ein 8-adriges TP-Kabel von max. 50m
Länge.
Während die AUI-Schnittstelle in der Vergangenheit hauptsächlich
zur Ankopplung von Endgeräten an 10Base5-
Transceiver (Yellow-Cable) genutzt wurde, verwendet man sie
heute eher zur Anbindung an LWL-Transceiver (Glasfaser)
o.ä. Quelle: W&T |
Auto-Park-Funktion
Moderne Festplatten »parken« ihre Schreib- und Leseköpfe beim Abschalten des
Rechners automatisch am Rand der Platte, so daß bei einem gefürchteten Headcrash
keine Daten spuren beschädigt werden können. Ältere Festplatten mußten noch
manuell in diese Parkposition versetzt werden.
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AV-optimiert
Abkürzung für Audio-Video optimierte Festplatten. Gerade beim Abspielen
von Audio- oder Videosequenzen mit dem Computer kommt es bei herkömmlichen
Festplatten hin und wieder zu kleinen aussetzern. AV-optimierte Festplatten
sind so ausgerüstet daß sie einen kontinuierlichen Datenstrom ohne Unterbrechung
liefern können.
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B-Kanal
Nutzkanal innerhalb eines ISDN-Basisanschluss, der dem Teilnehmer zwei dieser B-Kanäle zur Verfügung stellt. Ein B-Kanal überträgt 64.000 Bit pro Sekunde (bit/s) und entspricht - vereinfacht gesagt - einer Telefonleitung.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Backdoor
Server der versteckt auf einem Computer läuft und einem Angreifer mehr oder weniger
vollständigen Zugriff ermöglicht.
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Bad Clusters
Physikalisch fehlerhafte Sektoren auf einer Festplatte werden in einer Liste
als Bad Clusters markiert, so daî diese Teile nicht mehr vorn Betriebssystem genutzt werden können.
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Bandbreite
Gibt die Frequenzbreite eines Datenübertragungsweges (in der Regel Telefonleitung)
an. Eine hohe Bandbreite ermöglicht die gleichzeitige _bertragung von mehreren
Signalen. Glasfaserkabel sind mit etwa 600 Mbit/s die derzeit leistungsfähigsten
_bertragungswege.
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Bank
Eine Bank ist eine Reihe von Speicherbausteinen, die über eine Datenleitung
angesprochen wird. Für die Erweiterung des Speichers gilt, daß jeweils eine
Bank komplett gefüllt sein muss. Früher waren Speicherbänke mit insgesamt minimal
4 MByte
üblich;
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Bank switching
Für diese einfache Form der Speicherverwaltung wird der Speicher in Speicherbänke
aufgeteilt, die getrennt voneinander verwaltet werden.
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Baudrate
Die Baudrate bezeichnet die physikalische Schrittgeschwindigkeit, die nicht
mit der Datentransferrate verwechselt werden darf. Ein Modem
mit einer Geschwindigkeit von 28.800 Bit/s arbeitet mit nur 2.400 bis 3.400 Baud. Einen wesentlich
höheren Wert kann man in der Praxis auf einer analogen Telefonleitung nicht erreichen.
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Beep-Code
Englisch für +Piepscode«. Da bei einem Selbsttest, z.B. des Motherboards,
auch Fehler auftreten können, die eine Bildschirmausgabe unmöglich machen, wird
das Testergebnis über den internen PC-Lautsprecher ausgegeben. Anhand der Länge
und Anzahl der einzelnen Töne kann der Fehler derart genau identifiziert werden.
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Benchmark
Verfahren, das in einem Laufzeittest einen Vergleichswert zur Leistungsbeurteilung
des Rechnersystems ergibt. Wichtigste Vergleichsmerkmale dabei sind: Laufzeit,
belegte Speicherkapazitäten, Festplattenleistung.
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Betaversion
Die verschiedenen Entwicklungsstadien einer Software werden oft mit griechischen
Buchstaben bezeichnet. Eine Betaversion ist nach der Alphaversion die erste
wirklich lauffähige Version. Sie ist noch mit Fehlern behaftet und wird einem
kleinen Publikum von Testern zur Beurteilung im normalen Betrieb vorgelegt.
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Bibliothek
Eine Bibliothek ist eine Datei, in der sich abgeschlossene Programmfunktionen
befinden, die von verschiedenen Programmen eingesetzt werden können. So müssen
Standardroutinen nicht immer neu entwikkelt werden Unter Windows nennen sich
solche Bibliotheken DLLs.
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Bildschirmschoner
Diese im Hintergrund laufenden Programme sollen bei Inaktivität den Bildschirm
abdunkeln oder sich ständig verändernde Bildschirminhalte ausgeben. Bei früheren
Bildschirmen war das Einbrennen der starren Bildschirmstrukturen in die Phosphorschicht
ein echtes Problem. Bei heutigen Farbmonitoren und grafischen Benutzeroberflächen
besteht für einen Bildschirmschoner kein echter Bedarf mehr. Aber zu Unterhaltungs-
oder Werbezwecken erleben witzige Schoner einen echten Boom.
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Bildwiederholfrequenz
Die Bildwiederholfrequenz gibt die Anzahl der Bildausgaben pro Sekunde an.
Bei niedriger Werten flimmert das Bild und das menschliche Auge reagiert mit
Reizungen. Monitore mit Werten über 72Hz gelten als ergonomisch
sinnvoll. Preiswerte Standardmonitore arbeiten meist mit niedrigeren Frequenzen
um 60 Hz.
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Binär
Binär wird ein zweiwertiges Zahlensystem genannt es sind also nur die Zustände
Null und Eins möglich. Computer verwenden zur internen Verarbeitung dieses System.
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BIOS
Das BIOS (Basic Input/Output System) stellt die grundlegenden Ein- und Ausgabefunktionen eines Computers
zur Verfügung. Es steht sofort nach dem Einschalten des PC bereit und sorgt
für eine Zusammenarbeit mit dem nachgelagerten Betriebssystem. Zur Initialisierung
wird das CMOS-RAM ausgewertet.
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Bit
Ein Bit enthält eine digitale Information und kann den Zustand +ein« oder +aus« (entsprechend Null oder Eins) annehmen.
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Blacklist (dt. Schwarze Liste)
Eine Blacklist ist ein Liste von IP- und E-Mail-Adressen, von denen Spam verteilt wurde.
Spamblocker können anhand dieser Listen E-Mails, die von einer solchen Adresse kommen, ausfiltern. Der Benutzer oder Admin trägt sie dazu in
eine Liste der jeweils verwendeten Software ein, dies kann sowohl im E-Mail-Client als auch auf dem E-Mail-Server direkt für eine
Unternehmung passieren.
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Blue-ray Disc
Optisches Speichermedium — ähnlich DVD, jedoch mit 25 GByte Speicherkapazität durch Verwendung eines Blau Laser und daher für die Speicherung von HDTV-Programmen geeignet. Die Spezifikationen für die Blu-ray Disc wurden 2002 durch die Blu-ray Group festgelegt, der inzwischen Apple, Dell, Hewlett-Packard, Hitatchi, LG Electronics, Matsushita, Pioneer, Philips, Samsung und Sharp angehören.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Bluetooth
Bluetooth (nach König Bluetooth ["Blauzahn"] aus Dänemark, der vor rund tausend Jahren mit den Norwegern eine Verbindung eingegangen ist) wurde speziell für kostengünstige Kurzstrecken-Funkverbindungen zwischen PDAs, Laptops, Handys und anderen (mobilen) Geräten entwickelt. Bluetooth-Geräte erkennen sich automatisch untereinander und bauen eine Netzwerkverbindung auf. Jede der "Piconet" genannten Bluetooth-Funkzellen kann bis zu acht "Teilnehmer" aufnehmen. Auf einer Trägerfrequenz im 2,4-GHz-Bereich (2,402 GHz bis 2,480 GHz) gelangen die Daten von einem Gerät zum anderen, wobei die Signale keine Vorzugsrichtung haben und damit prinzipiell von jedem in Reichweite befindlichen Gerät zu empfangen sind. Erkennt ein Bluetooth-Gerät innerhalb seiner Reichweite ein anderes, übernimmt eines von ihnen automatisch die Rolle eines Servers, der den Funkverkehr organisiert. Die maximale Datenrate beträgt bis zu rund 750 kBit/s, und die Reichweite ist auf zehn Meter - etwa rund um einen Arbeitsplatz - beschränkt (ein erweiterter Standard sieht jedoch auch hundert Meter mit erhöhter Sendeleistung vor).
Quelle: www.ifa-berlin.de |
BNC Bayonet Neill Concelmann
Bei der BNC-Steckverbindung handelt es sich um einen Bajonettverschluß
zum Verbinden zweier Koaxialkabel. BNCSteckverbindungen
werden in 10Base2-Netzwerken zur mechanischen
Verbindung der RG-58-Kabel (Cheapernet) verwendet. Quelle: W&T |
BNC-Buchse
Der BNC-Anschluî ist eine Steckschraubverbindung für ein zweiadriges Kabel.
Er wird z.B. für Netzwerkverbindungen oder für den Anschluî eines RGB-Monitors
verwendet.
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BootP Boot Protocol
Dieses ältere Protokoll zum Booten von PCs ohne Festplatte
über das Netzwerk, ist der Vorläufer von DHCP. Auch moderne
DHCP-Server unterstützen immer noch BootP-Anfragen.
Heute wird BootP in erster Linie eingesetzt, um Embedded-
Systemen eine IP-Adresse zuzuteilen. Dazu muss auf dem
DHCP-Server ein reservierter Eintrag hinterlegt werden, in dem
der MAC-Adresse des Embedded-Systems eine feste IP-Adresse
zugeordnet ist. Quelle: W&T |
Bootsektor
Der Bootsektor eines Datenträgers (Festplatte oder Diskette) enthält die physikalischen
Angaben über das Speichermedium sowie Angaben zu den als erstes startbaren Programmen.
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Bootstrapping
Mit Bootstrapping wird der Vorgang benannt den der Computer beim Anschalten
noch vor dem laden des eigentlichen Betriebsystems durchführt.
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Bouncer
Diese Art von Software läuft meist auf einer Shell und ermöglicht dem Benutzer
eine Verbindung ins IRC-Netz. Der Vorteil dabei ist, dass nicht die eigene
IP-Adresse zum IRC-Server übermittelt wird, sondern die der entsprechenden Shell.
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Bps
Abkürzung für Bits per second. Gibt die Anzahl
der übertragenen Bits der Leistungsfähigkeit einer Datenfernübertragungsanlage.
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Bridge
Bridges verbinden Teilnetze miteinander und entscheiden anhand
der Ethernet-Adresse, welche Pakete die Bridge passieren
dürfen und welche nicht. Die dazu notwendigen Informationen
entnimmt die Bridge Tabellen, die je nach Modell vom Administrator eingegeben werden müssen oder von der Bridge
dynamisch selbst erstellt werden; vgl. a. Router. Quelle: W&T |
Broadcast
Als Broadcast bezeichnet man einen Rundruf an alle
Netzteilehmer. Eine typische Broadcast-Anwendung ist der
ARP-Request (siehe ARP). Auch andere Protokolle – etwa RIP
oder DHCP – nutzen Broadcast-Meldungen.
Broadcast-Meldungen werden nicht über Router oder Bridges
weitergegeben. Quelle: W&T |
Browser
Als Browser werden spezielle Internet-Programme bezeichnet, die die Daten und
Verweise aus dem weltweitem Netz auf Ihrem Computer-Bildschirm darstellen. Zu
den derzeit verbreitetsten Browsern gehören der Internet Explorer von Microsoft,
der Communicator von Netscape und Opera
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Buffer
Speicher, der zur kurzzeitigen Zwischenspeicherung von Daten dient. Diese Daten
können nach unterschiedlichen Modellen verwaltet werden.
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Buffer-Underrun
Ein Buffer-Underrun entsteht beim Brennvorgang, wenn während eines Schreibvorgangs
Schwankungen der Datenrate bzw. kurze Aussetzer entstehen. Die Abstände
zwischen zwei geschriebenen Sektoren
dürfen nicht größer als 100 µm (0,1 mm) sein. Reißt
der Datenstrom ab, passiert dies bei einem Laufwerk ohne BURN-Proof
unkontroliert, d.h. an einer zufälligen Stelle, unter Umständen also
auch innerhalb eines Sektors. Zudem wäre das Laufwerk auch bei kontrolliertem
Datenabriss nicht in der Lage, den Schreibvorgang so exakt wieder aufzunehemen,
daß die Sektor-Lücke unter 100 µm bleibt. Der CD-Rohling ist
nach einem Buffer-Unterrun unbrauchbar. Ein Buffer-Underrun kann durch Schnittstellenprobleme,Multitasking
oder schlicht und ergreifend durch ein betagtes PC-System entstehen.
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Bug
Da die ersten Rechner noch mit Relaisschaltern arbeiteten, kam es vor, daß
ein Bug (engl. für »Wanze«) einen solchen Schalter blockierte. In mühsamer Arbeit
wurde dieser Fehlerverursacher dann gesucht. Auch heute noch nennt man daher
Programmfehler nach diesen Tierchen.
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Burn-in
Mit einem Burn-in-Test (Einbrenntest) ist ein Dauertest eines Computers
gemeint. Da die Fehlerwahrscheinlichkeit mit der zunehmenden Erwärmung eines
Bauteils zunimmt, offenbaren sich gewisse thermische Fehler erst nach einer
24- oder 48-stündigen Laufzeit.
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BURN-Proof
Die von SANYO entwickelte Technologie verhindert den gefürchteten Buffer-Underrun.
BURN-Proof verleiht damit ausgestatteten Brennern zwei entscheidende Fähigkeiten.
Erstens ist der Schreiber so in der Lage, den Brennvorgang kontrolliert zu unterbrechen,
d.h. er kann exakt bestimmen, welche Daten bereits geschrieben sind und welche
nicht. Zweitens kann der Laser nach einer Unterbrechung des Schreibvorgangs
so genau auf den zuletzt geschriebenen Sektor
positioniert werden, daß der Abstand zwischen den Sektoren deutlich unter
den geforderten 100 µm liegt. Ein BURN-Proof-Medium kann von einem herkömmlichen
beschriebenen Medium nicht unterschieden werden und ein Buffer-Underrun ist
mit BURN-Proof-Technologie ausgeschlossen.
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Bus
An einen Bus werden die verschiedenen Komponenten eines Computersystems angeschlossen.
Über diesen aus mehreren parallelen Leitungen bestehenden Bus werden Daten und
Steuersignale ausgetauscht.
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Bus-System
Bei einem Bus-System teilen sich mehrere Endgeräte eine einzige
Datenleitung (Busleitung). Da zu einer gegebenen Zeit
jeweils nur ein Endgerät die Datenleitung benutzen darf, erfordern
Bus-Systeme immer ein Protokoll zur Regelung der
Zugriffsrechte. Klassische Bus-Systeme sind die Ethernet-
Topologien 10Base2 und 10Base5. Quelle: W&T |
Bussystem
Ein Bussystem ist ein System von parallelen Leitungen. Es dient der Übertragung
von Daten zwischen den einzelnen Systemkomponenten, insbesondere den Steckkarten.
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Byte
Ein Byte besteht aus zwei Halbbytes zu je vier Bit
Mit acht Bit kann man 2 hoch 8 verschiedene Bitmuster und damit 256 Zeichen darstellen.
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Cache
Ein Cache ist ein Baustein zum Zwischenspeichern von Daten. Häufig benötigte
Daten, die ansonsten jedesmal neu von einem langsameren Medium (z.B. von der
Festplatte) gelesen werden müßten, werden hier zwischengespeichert. So können
sie mit wesentlich geringeren Zugriffszeiten aus dem RAM-Speicher
geholt werden. Zusätzlich können gleichzeitig größere Bereiche eingelesen werden.
Das hat den Vorteil, daß es schneller ist, einen größeren Teil auf einmal einzulesen,
als ihn Stück für Stück einzulesen, da z.B. jedesmal der Lesekopf neu positioniert
werden muß. Wichtig ist bei diesem Verfahren, daß die richtigen Strategien verwendet
werden, um auch wirklich die Daten einzulesen, die als nächstes benötigt werden.
Neben dem Festplattencache gibt es auch einen Prozessorcache. Dieser nutzt schnellere
Speicherbausteine, um darin Inhalte des langsameren RAM-Speichers zwischenspeichern
zu können.
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CAPI
Abkürzung für Comman Application Programming Interface. Die CAPI ist
eine für interne ISDN-Karten erforderliche Softwareschnittstelle. Die eingesetzten
Kommunikationsprogramme greifen auf die CAPI-Funktionen des Treibers zur Nutzung
der ISDN-Steckkarte zurück. Man unterscheidet zwischen der älteren CAPI 1.1
Version, die für das nationale ISDN
zuständig ist, und der neueren CAPI 2.0 Version, die das neuere Euro-ISDN unterstützt.
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CD-A
Abkürzung für Compact Disk – Audio. CD-A nennen sich die »normalen« gebräuchlichen
Audio-Musik-CDs.
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CD-I
Abkürzung für Compact Disk – Interactive. Der CD- Standard wurde
von Philips und Sony gemeinsam speziell für interaktive Videoanwendungen im
CD-ROM-Format entwickelt.
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CD-R
Bei der CD-Recordable handelt es sich um eine nur einmal beschreibbare
CD-ROM.
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CD-ROM
Abkürzung für Compact Disk Read Only Memory. Als CD-ROM werden die als
Datenspeicher genutzten und sonst aus dem Musikbereich bekannten CDs bezeichnet.
Neben den Daten sind hier im Gegensatz zur Musik-CD auch noch zusätzliche Informationen
zur Fehlererkennung untergebracht. Insgesamt kommt eine CD-ROM so auf eine Kapazität
von 682 MByte
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CD-ROM-XA
Dieser Standard ist eine Erweiterung der normalen CD-ROM
für die Kombination der unterschiedlichen Daten auf einer Spur (Audio, Video
und Computerdaten).
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CE-Norm
Seit Anfang 1996 müssen laut Gesetzgebung der Europäischen Vereinigung alle
elektronischen Geräte oder Komponenten den Regeln der Conformité Européen
entsprechen.
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Centronics-Schnittstelle
Die Druckerschnittstelle (heute vornehmlich die parallele
Schnittstelle) wurde von der Firma Centronics praktisch standardisiert.
Die heutige Druckerschnittstelle erlaubt jedoch eine wesentlich höhere Datentransferrate.
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CHAP
Abkürzung für Challenge Handshake Protocol. Authentifizierungsmethode
für PPP mit verschlüsselten Passwörtern.
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Chat
Zwei oder mehrere Teilnehmer komunizieren, indem sie online per Tastatur Nachrichten
austauschen. Chat-Foren sind themengebundene Anlaufstellen, wo viele Anwender
an einer Diskussion teilnehmen.
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Cheapernet
Andere Bezeichnung für Ethernet auf der Basis von 10Base2. Quelle: W&T |
Client
Computer oder Anwendungen, die Dienste von sogenannten
Servern in Anspruch nehmen. Server-Dienste können zum
Beispiel die Bereitstellung einer COM- oder Drucker-Schnittstelle
im Netzwerk, aber auch Telnet und FTP sein. Quelle: W&T |
Client-Server-Architektur
System der „verteilten Intelligenz“, bei dem der Client Verbindung
zu einem Server aufbaut, um vom Server angebotene
Dienste in Anspruch zu nehmen. Manche Server-Anwendungen
können mehrere Clients gleichzeitig bedienen. Quelle: W&T |
Cluster
Ein Cluster wird vom Betriebssystem MS-DOS
als die kleinste unteilbare Einheit für die Speicherung von Daten auf der Festplatte
definiert. Je nach Größe der Festplatte bilden acht oder mehr Sektoren
einen Cluster. Bei Diskettenlaufwerken stimmt die Anzahl der Cluster und physikalischen
Datenspuren noch überein, da deren Zahl hier noch sehr gering ist (2.880 auf
einer 1,44-MByte-Diskette).
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CMOS-RAM
Abkürzung für Complementary Metal Oxide Semiconductor. CMOS bezeichnet
eine Technik zur Herstellung integrierter Schaltkreise. Im CMOS-RAM des PC sind
die grundlegenden Informationen über die Hardwarekonfiguration gespeichert.
Die im CMOS gespeicherten Daten werden vom BIOS
ausgewertet und verarbeitet.
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Com-Server
Endgerät in TCP/IP-Ethernet Netzwerken, das Schnittstellen für
serielle Geräte und digitale E/A-Punkte über das Netzwerk zur
Verfügung stellt. Quelle: W&T |
CPU
bkürzung für Central Processing Unit (Zentraleinheit). Die CPU bezeichnet
den Prozessor, das Herzstück eines jeden PC (z.B. AthlonXP oder Pentium4).
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Cracker
Einerseits Personen, die Software "knacken", um den Kopierschutz
zu entfernen, in der Sicherheitsthematik aber auch Leute, die sich Zugriff auf
fremde Rechner verschaffen und diese ausspionieren oder ernsthaften Schaden
anrichten. Im Gegensatz zu einem Hacker
zeichnet sich der Cracker durch kriminelle Energie aus und verschafft sich in
der Regel persönliche Vorteile.
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Crosslinked Files
Englisch für querverbundene Dateien. Bei der Dateiverwaltung durch eine
FAT kann es bei Systemabstürzen schon einmal zu fehlerhaft verbundenen Dateiteilen kommen.
Oft handelt es sich hier aber nur um zuvor gelöschte Daten, meist lassen sich
die Dateien mit Hilfe eines speziellen Programms (z.B. ScanDisk) wieder vollständig
herstellen.
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D-Kanal
Der D-Kanal ist ein so genannter Steuerkanal, der zum ISDN-Basisanschluss gehört. Der D-Kanal stellt eine Dantenrate von 16.000 Bit pro Sekunde (bit/s) zur Verfügung und dient beispielsweise zur Übermittlung von Gebühreninformationen oder der Telefonnummer des Anrufers.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
D/A-Converter
Englisch für Digital/Analog-Wandler. Dieser Baustein wandelt digitale
Informationen in ein analoges
Signal um (Gegenstück zum Analog/Digital-Wandler). Im CD-Player werden z.B.
die digitalen Informationen der CD in analoge akustische Signale umgewandelt.
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DAT
Abkürzung für Digital Audio Tape. Ein Bandsystem, das
als Backup-Medium Verwendung fand/findet. Ein großer
Vorteil gegenüber anderen Bandstandards (z.B. QIC), sind die sehr preiswerten
Tapes, da diese in wesentlich größeren Mengen hergestellt werden.
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Daylight-Saving
Bei den neueren BIOS-Versionen
kann man meist diese Option wählen Sie soll ein automatisches Umstellen der
Uhrzeit von Winter- auf Sommerzeit gewährleisten. Da sich das Datum der Umstellung
aber in Deutschland von den USA unterscheidet, ist diese Funktion hier nicht
einsetzbar.
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DCI
Speziell zur Beschleunigung von Videoanwendungen und Spielen unter Windows
3.1X haben Intel und Microsoft das einheitliche Display Control Interface entwickelt.
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DDC
Abkürzung für Display Data Channel. Über diesen standardisierten Kanal
werden zwischen Monitor und Grafikkarte Informationen ausgetauscht. Dieser Austausch
ist z.B. für Energiesparmaßnahmen sowie die Unterstützung der Plug&Play-Funktion
von Bedeutung.
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Degaussing
Mit dieser Taste kann die Bildröhre entmagnetisiert werden. Bei zu starker
Magnetisierung kann es in seltenen Fällen zu leichten Farbverschiebungen kommen.
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DHCP Dynamic Host Configuration Protocol
Dynamische Zuteilung von IP-Adressen aus einem Adressenpool.
DHCP wird benutzt, um PCs in einem TCP/IP-Netz automatisch
– also ohne manuellen Eingriff – zentral und somit einheitlich
zu konfigurieren. Der Systemadministrator bestimmt,
wie die IP-Adressen zu vergeben sind und legt fest, über welchen
Zeitraum sie vergeben werden.
DHCP ist in den Internet-Standards RFC 2131 (03/97) und RFC
2241 (11/97) definiert. Quelle: W&T |
Dhrystone
Dieser spezielle Benchmarktest
prüft insbesondere die Leistung des Prozessors. Hierzu wird getestet, wie oft
die CPU bestimmte kleine Programme (Dhrystones) innerhalb einer Sekunde ausführen kann.
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Digital
Allgemein die Bezeichnung für eine Eigenschaft, daß etwas explizit
als ganze Zahl angegeben wird, sodaß ein diskreter Wert angegeben werden
kann. Im Gegensatz dazu erfolgt bei analogen
Angaben die Angabe des Wertes oft nicht direkt als Zahl, sondern mit Hilfsmitteln
(Zeiger, Zahlen).
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Digitale Signatur
Digitale Signatur ist eine durch ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren erzeugte digitale Datei, die an die eigentliche Daten, z. B.
eine E-Mail, angehängt wird.
Der Inhalt wird nicht verschlüsselt und könnte also von Dritten gelesen werden. Durch die Beglaubigung durch eine vertrauenswürdige
Einrichtung, z. B. eine CA, entsteht ein Zertifikat.
Die Nachricht eines Senders wird mit einem Hash-Algorithmus zusammengefasst. Der Hash wird mit dem Private Key des Senders verschlüsselt und
der Nachricht hinzugefügt. Der Empfänger kann damit die Unversehrtheit und die Authentität prüfen. Die Schritte im Einzelnen.
1. Der Sender erstellt eine Nachricht.
2. Die sendende Software erstellt einen Hash.
3. Mit Hilfe des Private Keys wird mit dem Hash eine Signatur generiert.
4. Die binäre Signatur wird der Nachricht hinzugefügt.
5. Die empfangende Software erstellt eine Kopie der Signatur.
6. Die empfangende Software generiert einen neuen Hash. Diesen verifiziert es mit dem gesendeten. Sind beide übereinstimmend, wird die
Nachricht als authentisch akzeptiert.
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DIL
Manchmal werden DIP-Bausteine auch als Dual lnline-Chips bezeichnet.
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DIN
Abkürzung für Deutsches Institut für Normung. Für den Bereich Kommunikation
und Datenverarbeitung gibt es beim DIN eigene Ausschüsse, die in einem festgelegten
Verfahren Normen aufstellen. Die Aufgaben des Instituts reichen von der Normung
von Schnittstellen über die Festlegung von Fachbegriffen, bis zur Zusammenarbeit
mit anderen Normungsinstituten (z.B. CCITT).
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DIP
Abkürzung für Dual Inline Package. Ein DIP-Gehäuse ist eine bestimmte
Chip-Bauart, bei der sich jeweils zwei Reiben von Pins an den längeren Außenseiten
befinden. Im Gegensatz dazu steht ein SIP (Single Inline Package), das nur eine
Reihe von Pins besitzt.
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DIP-Schalter
Beim DIP-Schalter sind sehr kleine Schalter in einem Kunststoffgehäuse untergebracht.
Normalerweise findet man mehrere Schalter nebeneinander in einem Gehäuse. Sie
werden zum Einstellen von bestimmten Optionen, z.B. bei Druckern oder auf Motherboards,
eingesetzt und können meist nur mit einem spitzen Gegenstand verstellt werden.
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DirectDraw
Vor allem zur Beschleunigung von Spiel- und Grafikanwendungen unter Windows
95 hat Microsoft den DirectDraw-Standard entwickelt. Um ihn nutzen zu können,
müssen entsprechende Treiber für die Grafikkarte installiert sein.
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Distributed DoS
Ein Denial of Service Angriff, an dem sich mehrere Rechner beteiligen. Je
nach Intensität also Bandbreite können solche Angriffe ganze Netzwerkknoten
lahm legen.
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DLL
Abkürzung für Dynamic Link Library.
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DMA
Abkürzung für Direct Memory Access (direkter Speicherzugriff). Beim
DMA-Verfahren werden die Datenströme zwischen den Peripheriegeräten und dem
Arbeitsspeicher zwar vom Prozessor initiiert, dann aber vom DMA-Controller weitergeführt.
Der DMA dient also einerseits einer Entlastung des Prozessors, andererseits
bietet er auch einen wesentlich schnelleren Datentransfer an. Die Steuerung
erfolgt über die bis zu acht DMA-Kanäle, wobei jeweils ein Kanal einem (DMA-fähigen)
Peripheriegerät fest zugeordnet ist.
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DMZ (Demilitarized Zone dt. entmilitarisierte Zone)
DMZ ist ein Bereich zwischen einem LAN und dem Internet.
Die DMZ wird da eingerichtet, wo es sowohl ein zu schützendes LAN als auch einen problemlos erreichbaren Internet-Server gibt, die
miteinander verbunden sind.
In diesem Bereich werden die Rechner mit Server und Firewall untergebracht, die vom Internet aus erreichbar sein sollen, z. B. über SMTP,
FTP, HTTP usw. Dadurch kann das LAN besser geschützt werden. Während die Server erreichbar sind, riegelt die Firewall das Netzwerk ab.
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DNS Domain Name Service
Netzteilnehmer werden im Internet über numerische IPAdressen
angesprochen. Doch weil man sich Namen eben
besser merken kann als Nummern, wurde der DNS eingeführt.
DNS beruht auf einem hierarchisch aufgebauten System: Jede
Namensadresse wird über eine Top-Level-Domain („de“,
„com“, „net“ usw.) und innerhalb dieser über eine Sub-Level-
Domain identifiziert. Jede Sub-Level-Domain kann (muss aber
nicht) nochmals untergeordnete Domains enthalten. Die einzelnen
Teile dieser Namenshierarchie sind durch Punkte voneinander
getrennt.
Wird vom Anwender zur Adressierung ein Domain-Name angegeben,
erfragt der TCP/IP-Stack beim nächsten DNS-Server
die zugehörige IP-Adresse.
Netzwerkressourcen sollten sinnvollerweise einen Domain-Namen
erhalten, der im Kontext zu der angeboten Dienstleistung
oder dem Firmennamen des Anbieters steht. So lässt sich z.B.
wut.de in die Top-Level-Domain de (= Deutschland) und die
Sub-Level-Domain wut (= Wiesemann & Theis GmbH) auflösen. Quelle: W&T |
DNS-Server
DNS-Server stellen im Internet die Dienstleistung zur Verfügung,
einen Domain-Namen in eine IP-Adresse aufzulösen. Quelle: W&T |
Dolby-Digital
Das digitale Mehrkanaltonsystem "Dolby Digital" stellt bis zu sechs getrennte Tonkanäle zur Verfügung. Davon geben fünf das gesamte hörbare Tonfrequenzspektrum wieder, ein zusätzlicher Kanal für den Subwoofer (LFE, Low Frequency Effect) für besondere Effekte wie z. B. Explosionen. Man spricht deshalb auch von 5.1 Ton. Anders als bei Dolby Surround bietet der Sourround-Kanal ein Stereosignal. Dadurch können Klänge beispielsweise von vorne rechts diagonal nach hinten links "wandern". Um den riesigen anfallenden Audio-Datenstrom zu verkleinern, muß eine Datenreduktion durchgeführt werden.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Dongle
Ein Dongle ist ein Kopierschutzstecker Er wird auf eine Schnittstelle des Computers
(meist die parallele)
gesteckt und kann so vom Computer her ausgelesen werden. Ein Dongle enthält
meist einen bestimmten individuellen Code. Dieser Code wird vom entsprechenden
Programm abgefragt. Sollte kein Dongle vorhanden sein, startet das Programm
nicht. Da mit jeder gekauften Programmversion ein solches Dongle mitgeliefert
wird, handelt es sich dann wahrscheinlich um eine Raubkopie. Der Einsatz von
Dongles lohnt sich aus Kostengründen nur bei hochpreisigen professionellen Anwendungen.
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DoS
Denial of Service ist eine Attacke mit dem Ziel, die Verbindung eines Rechners zum Internet
zu kappen. Es existieren zahlreiche Varianten, die zu einem Denial of Service
führen: Das kann ein einfaches Flooding
sein, aber auch trickreuiche Methoden, die den Zielrechner dazu bringen, sich
durch exzessive Kommunikation selbst lahm zu legen.
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DOS
Abkürzung für Disk Operating System. Das DOS bezeichnet das für die
Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Komponenten und den Zugriff auf die Speichermedien
zuständige Betriebssystem. Allgemeinsprachlich ist mit DOS jedoch das MS-DOS-Betriebssystem
gemeint.
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Double-Speed-Laufwerk
Ein CD-ROM-Laufwerk
mit »doppelter« Geschwindigkeit arbeitet etwa mit einer Datenübertragungsrate
von 300 Kbyte/s
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Downstream
Downstream wird der Datenstrom vom Netzwerk, wie z. B. einem PoP, zum Netzbenutzer genannt.
Je nach verwendeter Technik, Modem, ISDN, ADSL usw., ergeben sich erhebliche Unterschiede in der Bandbreite.
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Dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll)
Maßeinheit für die Auflösung ("Schärfe") von Druckern oder Faxgeräten. Je höher die Auflösung, desto gleichmässiger und detailreicher werden die Abbildungen. Faxgeräte arbeiten mit einer Auflösung von 200 dpi, Laser- und Tintenstrahldrucker mit bis zu 1200 dpi.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
DPMI
Abkürzung für DOS Protected Mode Interface. Diese von Microsoft standardisierte
Softwareschnittstelle stellt Programmen durch das Umschalten des Prozessors
in den Protected Mode einen erweiterten Speicher von bis zu 4 GByte
zur Verfügung.
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DPMS-Monitor
Abkürzung für Display Power Management Signaling. Für diese Stromsparfunktion
kann die entsprechend ausgerüstete Grafikkarte den Energieverbrauch eines DPMS-Monitors
in verschiedenen Stufen herunterregeln.
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DRAM
Dynamischer RAM-Speicher. RAM-Speicherbausteine, dessen Informationen in regelmäßigen
Zyklen aufgefrischt (mit einem »Refresh«-Takt) werden müssen. Die im PC befindlichen
DRAM-Bausteine müssen normalerweise im 15 Mikrosekundentakt aufgefrischt werden.
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DRM (Digital Radio Mondiale)
DRM ist ein internationales Konsortium (rund 70 Mitglieder aus etwa 30 Staaten), das ein Verfahren zur digitalen Übertragung von Radio- und Datendiensten auf klassischen Runfunkfrequenzen (Kurz-, Mittel- und Langwelle) entwickelt und weltweit standardisiert hat. Damit schließt das DRM-System die letzte Lücke in der Digitalisierung der analogen Rundfunksysteme. Die typische Datenrate beträgt 24 kbit/s (24.000 Bit pro Sekunde), zur Datenkompression wird die aacPlus-Technologie verwendet. Der Start von DRM: anlässlich der World Radiocommunication Conference (WRC) Mitte 2003. Seit 2001 wird die hohe Übertragungsqualität von DRM auf der IFA im Rahmen des TWF demonstriert. 2005 tritt das DRM-Konsortium zusätzlich mit einem eigenen Ausstellungsstand auf, es werden neue Empfangsgeräte aus Serienfertigung vorgestellt.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
DSL (Digital Subscriber Line dt.Digitaler Teilnehmeranschluss)
DSL ist ein Sammelbegriff für verschiedene neuere Übertragungstechniken, die die Übertragungsgeschwindigkeiten im Internet nachhaltig
beeinflussen.
Neue Anwendungen im Internet, wie Video-Konferenzen oder Internet-Telefonie, benötigen eine hohe garantierte Bandbreite, die durch die
bisherigen Techniken im POTS und ISDN nicht erreicht werden.
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DSP
Abkürzung für Digital Signal Prozessor. Ein auf Video- oder Soundkarten
eingesetzter Prozessor; der die CPU des Computers von den rechenintensiven Digitalisierungsarbeiten
entlastet.
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Dual-Ported
Dual-Ported-Speicherbausteine besitzen zwei getrennte Ein- und Aus-gabebusse.
So können sie gleichzeitig beschrieben und ausgelesen werden. Diese Technik
findet vor allem in Speichern für hochwertige Grafikkarten ihren Einsatz.
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Duplex
Der Duplexbetrieb stellt ein verfahren zur Datenübertragung dar. Es können
hier auf nur einem Datenkanal sowohl Informationen gesendet als auch empfangen
werden (daher auch: Vollduplexverfahren) Im Gegensatz dazu steht der Halbduplexbetrieb.
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DVD
Abkürzung für Digital Versatile Disk. (Frühere Bezeichnung Digital
Video Disk) Eine Weiterentwicklung der CD-ROM
speziell für Videoanwendungen. Sie soll auf einer CD bis zu 17 GByte
Daten im MPEG-2-Verfahren
speichern können.
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DVI (Digital Video Interface)
Ursprünglich für Computermonitore entwickelte, inzwischen auch in der Unterhaltungselektronik eingeführte digitale Video-Schnittstelle. Das später eingeführte HDMI unterscheidet sich von DVI hauptsächlich dadurch, dass zugleich Audio-Daten übertragen werden.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
E-IDE
Die Enhanced-IDE-Schnittstelle ist eine Erweiterung des normalen IDE-Standard.
Im Gegensatz zur auf 504 MByte begrenzten Kapazität beim IDE-System wurden die Grenzen beim Enhanced-Standard
auf bis zu 7,8 MByte ausgeweitet. Außerdem können jetzt, statt wie bisher zwei,
bis zu vier Festplatten an einem Controller betrieben werden. Der E-IDE-Standard
ist voll abwärtskompatibel zu IDE-Geräten.
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E-ISA
Abkürzung für Extended ISA. Eine Weiterentwicklung des ISA-Bus-Standards
vom 16-Bit- zum 32-Bit-System. Es kam vor allem auf Rechnern mit 386 Prozessor
zum Einsatz, wurde aber schon bald vom PCI-System abgelöst. Der E-ISA war voll abwärtskompatibel
und konnte die alten ISA-Erweiterungskarten weiter nutzen. Durch diese nötige Kompatibilität
mußte man allerdings einige Kompromisse bei der Entwicklung hinnehmen.
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E-Mail
Abkürzung für Electronic Mail. Bezeichnung für elektronische
Post, bei der Daten von einem Teilnehmer zum anderen gesendet werden.
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E-Mail-Adresse
Eine E-Mailadresse wird benötigt, um einem Anwender elektronische
Post senden zu können und setzt sich immer aus dem
Mailbox-Namen des Anwenders und der Ziel-Domain, getrennt
durch das @-Zeichen zusammen. Ein Beispiel:
info@wut.de bezeichnet das Info-Postfach auf dem Mailserver
von W&T. Quelle: W&T |
ECC
Abkürzung für Error Correction Code. Sogenannte ECC-RAMs erkennen Bitfehler
nicht nur, sondern können diese größtenteils auch selbständig korrigieren. Sie
werden aber aufgrund der hohen Kosten nur in extrem sicherheitskritischen Bereichen
eingesetzt.
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EDC
Abkürzung für Error Deteding and Correcting (gleichbedeutend mit ECC).
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EEPROM
Ein EEPROM ist die neuste Weiterentwicklung des EPROMS,
eines dauerhaften Festwertspeichers, dessen Daten löschbar sind. Hier erfolgt
das Löschen der Informationen allerdings nicht durch UV-Licht, sondern elektronisch.
Es muß also nicht mit einem speziellen Gerät erfolgen und kann im Computer geschehen.
Solche ROM-Bausteine werden auch als Flash-Memory bezeichnet und finden ihren
Einsatz z.B. als Flash-BIOS im PC. Hier wird die BIOS-Version
in einem EEPROM untergebracht und kann bei Versionsänderungen leicht auf den
neuesten Stand gebracht werden.
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Embedded System
Als Embedded System bezeichnet man eine mikroprozessorgesteuerte
Baugruppe, die als eingebetteter Teil eines Gerätes
oder einer Maschine im Hintergrund Daten verarbeitet und ggf.
Prozesse steuert. Quelle: W&T |
EMM
Abkürzung für Expanded Memory Manager. Dieses in MS-DOS
enthaltene Programm verwaltet den erweiterten Arbeitsspeicher gemäß den EMS-Spezifikationen
auf Rechnern ab dem 386. Außerdem ermöglicht er die Nutzung der oberen Speicherbereiche
speziell für Gerätetreiber und speicherresidente Programme.
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EPP
Abkürzung für Enhanced Parallel Port. Hier handelt es sich um eine Erweiterung
der normalen parallelen Schnittstelle. Sie ermöglicht eine bis zu zwanzigmal schnellere Datenübertragung.
Ein großer Vorteil der EPP-Technik ist, daß sie voll abwärtskompatibel ist,
also auch mit dem alten Drucker eingesetzt werden kann. Heute werden fast ausschließlich
solche schnellen Schnittstellen angeboten.
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EPROM
Abkürzung für Erasable Pragrammable Read only Memory. Hierbei handelt
es sich um ein PROM einen programmierbaren Festwertspeicher, der zusätzlich jedoch löschbar ist.
Das Löschen funktioniert meist durch UV-Licht, das durch ein im Chip angebrachtes
Fenster gelangt.
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Ethernet
Ethernet ist die zur Zeit bei lokalen Netzen am häufigsten angewandte
Technologie. Es gibt drei verschiedene Ethernet
Topologien – 10Base2, 10Base5 und 10BaseT –; die
Übertragungsrate beträgt 10 Mbit/s. Quelle: W&T |
Ethernet-Adresse
Die unveränderbare, physikalische Adresse einer Netzwerkkomponente
im Ethernet. Quelle: W&T |
Exploit
Ein Programm, das eine bestehende Sicherheitslücke im Zielrechner ausnutzt,
etwa um dem Angreifer Zugang zu verschaffen.
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External Cache
Meist ist mit diesem ausgelagerten Cache-Speicher
der auf dem Motherboard befindliche Second-Level-Cache (L2-Cache) gemeint.
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Fast-ATA
Neben dem E-IDE-Bus
hat die Firma Seagate den ATA-Standard zum Fast-ATA weiterentwickelt. Fast-ATA
benötigt keinerlei weitere Hardware und erzielt in VL-Bus- oder PCI-Systemen
Datenübertragungsraten von bis zu 13 MByte/s.
Dieser Standard ist voll abwärtskompatibel zum IDE-Bus.
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Fast-ATA-2
Dieses wiederum voll abwärtskompatible System ist eine Weiterentwicklung des
Fast-ATA Standards und kann die Datenübertragungsraten auf bis zu 16 MByte/s erhöhen.
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Fast-Ethernet
Fast-Ethernet ist quasi ein Upgrade der 10BaseT-Topologie
von 10MBits/s auf 100 Mbit/s. vgl. hierzu 100BaseT4 und
100BaseTX. Quelle: W&T |
Fast-Page-Mode
Beim Fast-Page-Mode einer Weiterentwicklung der Paging-Technik
zur Speicherverwaltung konnte die Geschwindigkeit noch einmal erhöht werden.
Wird hier auf eine andere Seite und damit eine neue Zeile gewechselt, wird dieser
Wechsel durch eine spezielle Codierung beschleunigt. Die abgekürzt auch FPM
genannte Technik findet heute in den normalen DRAMs
als Hauptspeicher Verwendung.
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FAT
Abkürzung für File Allocation Table. Mit der FAT verwaltet typischerweise
das Betriebssystem MS-DOS
(und dessen Weiterentwicklungen bis hin zu Windows) die Dateien auf Disketten
und Festplatten. Die Dateizuordnungstabelle ist eine Art Inhaltsverzeichnis.
Sie enthält für jeden Cluster auf dem Datenträger einen genauen Eintrag über
dessen Inhalt. Außerdem sind die einzelnen Cluster
über diese Liste miteinander verkettet. Erstreckt sich z.B. eine Datei über
mehrere Cluster, so verweist die FAT auf den jeweils nächsten Cluster. Das Dateisystem
versucht natürlich beim Speichern eines Files jeweils aneinanderliegende Cluster
zu belegen. Sollte das aber aus Platzmangel nicht funktionieren, so kann es
vorkommen, daß eine Datei über die ganze Platte verstreut wird. Hier spricht
man von Fragmentierung.
Ein großer Nachteil dieses Systems ist es, daß eine Beschädigung der FAT im
schlimmsten Fall zum totalen Verlust der Daten führen kann. Aus diesem Grund
legt DOS immerhin grundsätzlich eine zweite Kopie der FAT an.
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Firewall
Im unterschied zur Personal Firewall arbeitet eine "richtiger" Firewall
auf einem speziell dafür eingerichteten Rechner. Er dient dem Zweck, ein- und
ausgehenden Verkehr zu anderen Rechnern (meist im Internet)
zu überwachen und unerwünschte Verbindungen zu unterbinden. Arbeitsplatzrechner
befinden sich hinter der Firewall. Eine Verbindung ins Internet muß also
zunächst den Rechner passieren, auf dem die Firewall läuft. Eine Personal Firewall
hingegen ist ein Programm, das auf dem Rechner aktiv ist, mit dem gearbeitet
wird.
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Firewire
Auch IEEE 1394, High Performance Serial Bus (HPSB), High Speed Serial Bus
(HSSB) oder P1394 genannt. Der Bus erlaubt isochronen und asynchronen Verkehr
mit hohen seriellen Datenraten von 100, 200 oder 400 Mbit/s. Als Medium wird ein sechsadriges STP-Kabel
genommen, das mit Steckern ausgestattet ist. Je zwei Adern sind als abgeschirmte,
verdrillte Zweidrahtleitung ausgelegt und übertragen die Daten. Zwei weitere
Adern im Kabel dienen der Spannungsversorgung. Der maximale Abstand zwischen
den angeschlossenen Stationen, von denen bis zu 16 physikalische Geräte
und 63 logische Einheiten in einer Daisy Chain hintereinander geschaltet werden
können, beträgt 4,5 m. Ein angeschlossenes Gerät kann über
den Bus gleichzeitig mit mehreren anderen Geräten am Bus kommunizieren.
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Firmware
Die meisten komplexeren Peripheriegeräte benötigen eine im ROM
eingebaute Steuerungssoftware (vom Motherboard>
bis hin zum Drucker). Diese im ROM enthaltene und vom Hersteller des Gerätes
gespeicherte Software wird auch Firmware genannt.
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First-Level-Cache
Der First-Leve1-Cache (L1-Cache) ist der im Prozessor
integrierte Cache-Speicher, der in einigen 486 und in einigen Pentium-Chips vorzufinden ist.
Er beschleunigt mit einer Größe von 8 KByte,16 KByte oder 32 KByte die Arbeit des Prozessors.
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Flag
Englisch für Markierung, Ein Flag ist eine veränderbare Variable, die
zur Darstellung bestimmter Zustände genutzt werden kann. So kann man ein Flag
setzen, löschen oder auslesen und damit bestimmte Zustände auch hervorrufen.
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Flash-PROM
Andere Bezeichnung für EEPROM.
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Flood, Flooding
Oberbegriff für einen Angriff auf die Verbindung eines Rechners zu einem bestimmten
Service im Internet.
Es gibt verschiedene Arten des Floods; zu der harmlosen Variante gehören Text-Floods,
die beispielsweise im IRC häufig geschehen. Hier werden große Mengen von Textzeilen
schnell hintereinander an den Client des Opfers geschickt. Eine bösartige Variante ist das Packeting,
das direkt auf die IP-Adresse des Opfers zielt.
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Floptical
Abkürzung für Floppy Optical, eine flexible optische Speichereinheit.
Vergleichbar mit einer Diskette werden hier die Daten genauso magnetisch gespeichert.
Zusätzlich wird der Schreib- und Lesekopf aber mit einem Laserstrahl genau auf
der Spur gehalten. Dadurch ist eine wesentlich höhere Anzahl von Spuren möglich.
Eine Floptical-Disk in der Größe einer herkömmlichen 3,5"-Diskette kann
bis zu 20,8 MByte speichern
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FM
Abkürzung für Frequenz-Modulation. Verfahren zur künstlichen Erzeugung
von andeutungsweise realen Klängen.
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FPU
Abkürzung für Floating Point Unit (Gleitkommaeinheit). FPU ist eine
Bezeichnung für den mathematischen Coprozessor, da dieser im wesentlichen die
Operationen mit Fließkommazahlen erheblich beschleunigt. In den heutigen Prozessoren
(ab 486 DX) ist eine Einheit zur schnelleren Ausführung solcher Operationen
ausnahmslos bereits integriert.
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Fragmentierung
Fragmentierung ist ein typisches Problem des FAT-Dateisystems.
Einzelne Teile einer Datei liegen im ungünstigsten Fall in einzelnen Clusters
über die gesamte Festplatte verstreut. Ein Einlesen dieser Daten dauert wesentlich
länger, als wenn die Dateien alle hintereinander auf einer Spur liegen würden.
Diese unzusammenhängende Speicherung kann man mit entsprechenden (MS-DOS
beiliegenden) Tools beheben. Eine Defragmentierung sollte in regelmäßigen Abständen
durchgeführt werden.
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Frame
Englisch für Rahmen. Dieser Begriff wird im Computerbereich sehr oft
genutzt, um einen Teilbereich aus einer großen Datenmenge zu bezeichnen. Außerdem
kann »Frame« das einzelne Bild in einer Videosequenz meinen.
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FTP
Abkürzung für File Transfer Protocol. Ein Client/Server-Protokoll,
das zur Übermittlung von Dateien über TCP/IP dient.
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Game-Card
Die Game-Card oder auch der Game-Port ist eine speziell für Computerspiele
konstruierte Einsteckkarte, die einen Joystick-Anschluß
enthält. Heute wird keine eigene Karte mehr für diesen Anschluß benötigt
da er standardmäßig z.B. auf Soundkarten mit eingebaut ist.
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Gateway
Gateways verbinden – wie auch Bridges und Router – verschiedene
Netze miteinander. Während Bridge und Router
zwar ggf. die physikalische Art des Netzes umsetzen (z.B.
Ethernet/ISDN), das eigentliche Protokoll (z.B. TCP/ IP) aber
unberührt lassen, bieten Gateways die Möglichkeit, einen Zugang
zu protokollfremden Netzen zu schaffen (z.B. TCP/IP
auf Profibus). Ein Gateway hat also unter anderem auch die
Aufgabe, unterschiedliche Kommunikationsprotokolle zu
übersetzen.
Achtung: bei der Netzwerkkonfiguration in Windows-Betriebssystemen
wird auch die Eingabe eines Gateways gefordert.
Diese Angabe bezieht sich allerdings auf einen ggf. im
Netzwerk vorhandene Router! Quelle: W&T |
GDI
Abkürzung für Graphics Device Interface. Das GDI ist eine von Windows
unterstützte Druckerschnittstelle. Im Gegensatz zu den sonst üblichen Geräten
ist hier im Drucker selbst nur die Drucktechnik eingebaut. Der für die Aufbereitung
der Daten nötige interne Prozessor und Speicher fehlen. Diese Funktionen müssen
also von Windows übernommen wen den. Der Vorteil ist, daß GDI-Drucker wesentlich
kleiner und preiswerter zu konstruieren sind. Der große Nachteil ist, daß die
Geräte nur unter Windows arbeiten und außerdem während des Drucks Rechenzeit
und Speicher des PC beansprucht werden.
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GIGABYTE
Ein Gigabyte, abgekürzt GByte, entspricht 2 hoch 30 Bytes (=1.073.741.824 Bytes).
Bei Größenangaben von Festplatten wird oftmals mit dem Wert 1.000.000.000 Bytes
gerechnet.
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GLSI
Abkürzung für Giant Large Scale Integration. GLSI bezeichnet einen Integrationsgrad
eines Chips. Auf diesem Level können mehr als 1.000.000.000 Transistorfunktionen
in einem Chip untergebracht werden.
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GND
Abkürzung für Ground. Gemeint ist die elektrische Erdung eines Kabels.
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Green Function
Andere Bezeichnung für den umweltfreundlichen Stromspar-Modus "APM"
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GS-Siegel
Abkürzung für Geprüfte Sicherheit. Ein Siegel mit diesem Aufdruck befindet
sich auf den meisten technischen Geräten. Es besagt, daß diese Geräte von einem
unabhängigen Prüfinstitut auf elektronische Sicherheit und Ergonomie hin überprüft
wurden.
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GUI
Abkürzung für Graphical User Interface. Eine GUI ist eine grafische
Benutzeroberfläche. Im Gegensatz zu Systemen, die eine Befehlssteuerung per
Texteingabe bieten, ermöglicht eine GUI einen wesentlich leichteren Zugang zu
den Funktionen. Meist können die wichtigsten Funktionen intuitiv mit einer Maus
erreicht werden. Beispiele für GUIs sind z.B. Windows oder OS/2.
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Hacker
Computerspezialisten, die teilweise auch in fremden Systemen nach Sicherheitslücken
suchen, diese aber nicht nutzen, um sich selbst zu bereichern.
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Halbduplex
Der Halbduplexbetrieb stellt ein Verfahren zur Datenübertragung dar. Es können
hier auf einem Datenkanal gleichzeitig nur entweder Informationen gesendet oder
empfangen werden. Im Gegensatz dazu steht der Duplexbetrieb.
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Halbleiter
In der Halbleitertechnologie werden heute Speicherbausteine hergestellt, die
sich durch eine geringe Zugriffszeit und immer kleinere Abmessungen auszeichnen
(RAM- und ROM-Speicher).
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Hayes-Standard
Die Firma Hayes machte die Steuerung der Modems
durch AT-Befehle durch ihre weite Verbreitung und hohe Qualität zum Quasi -Standard.
Noch heute sind alle gängigen Modems Hayes-kompatibel.
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HD DVD (High Definition DVD)
Die HD DVD wurde ursprünglich: Advanced Optical Disc (AOD) genannt).
Optisches Speichermedium — ähnlich DVD, jedoch mit erheblich höherer Speicherkapazität. Dem HD DVD Konsortium gehören u. a. NEC, Toshiba, Intel, IBM und Time Warner angehören.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
HD ready
Ein Gütesiegel, das Konsumenten Sicherheit beim Kauf von HDTV-fähigen Geräten gibt (vor allem Flachbildschirme, aber auch Camcorder und Abspielgeräte für die Blu-ray-Discs bzw. HD DVD). Als „HD ready“ gilt ein Gerät, wenn es die HDTV-Standards 720p oder 1080i erfüllt, außer einer analogen auch eine digitale DVI- oder HDMI-Schnittstelle besitzt, die den Kopierschutz HDCP unterstützen. Weil Gerätekennzeichnungen wie HD ready nur sinnvoll sind, wenn sie europaweit eingeführt werden, wurden der Europäische Verband der CE-Industrie (EICTA), die europäische Rundfunk-Union (EBU) sowie europäische Rundfunkanstalten und Pay-TV-Anbieter in die Entwicklung eingebunden.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection)
Kopierschutz für digitale Programminhalte hoher Bandbreite. Verwendet im Zusammenhang mit den digitalen Anschlüssen DVI (Digital Video Interface) und HDMI (High Definition Multimedia Interface).
Quelle: www.ifa-berlin.de |
HDMI (High Definition Multimedia Interface)
“Schnelle” Schnittstelle — Stecker, Kabel und Anschlussbuchse — für die Übertragung von digitalen Audio-, Video- und Datensignalen. HDMI beherrscht alle derzeit bekannten Bild- und Tonformate einschließlich HDTV ohne Qualitätsverlust. Die HDMI-Schnittstelle unterstützt den vom Gütesiegel HD ready geforderten Kopierschutz HDCP.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
HDTV (High Definition TeleVision)
Hochauflösendes Fernsehen (mit beispielsweise in horizontaler und vertikaler Richtung verdoppelter Auflösung). Ein HDTV-Bild besteht — im Vergleich zum herkömmlichen PAL-Fernsehen — aus bis zu fünfmal so vielen Bildpunkten (fünfmal höhere Auflösung) und ist damit entsprechend schärfer. Experten gehen davon aus, dass HDTV zunächst via Satellit, später auch per Breitbandkabel („Kabelfernsehen“) angeboten wird. Terrestrischer Ausstrahlung ist in Deutschland — einstweilen jedenfalls — nicht geplant. Wirtschaftliche Übertragung von HDTV erfordert die effizientesten Technologien. Daher wird das verbesserte Satelliten-Übertragungsverfahren DVB-S2 genutzt oder für die Übertragung im Kabel ein DVB-C Verfahren mit 256 QAM verwenden. Die Präferenz für Satelliten-Übertragung hat mit den Datenraten zu tun, die HDTV erfordert. Zurzeit, mit MPEG-2-codiert, beansprucht HDTV etwa 22 Mbit/s (Millionen bit pro Sekunde). Diese Datenrate soll mit modifizierten Übertragungs- und effizienteren Datenreduktionsverfahren drastisch auf 8-12 Mbit/s gesenkt werden. Favorisiert werden DVB-S2 und eine Datenreduktion (Codierung) nach H.264 AVC. Entsprechend ausgestattete Fernsehempfänger werden übrigens rückwärtskompatibel sein, also auch die heute existenten HDTV-Programmangebote — DVB-S mit MPEG2 codiert — empfangen können. HDTV ist allerdings nicht nur für das Fernsehen von Bedeutung. Es gibt auch Camcorder und optische Speicher (Blu-ray Dics oder HD DVD), die als HDTV-Quelle nutzbar sind.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Headcrash
Der Kopf einer Festplatte bewegt sich normalerweise berührungsfrei über die
Magnetscheibe hinweg. Bei einer Störung, verursacht z.B. durch eine Erschütterung,
setzt der Kopf kurzzeitig auf der Magnetspur auf und zerstört dabei einen Großteil
der Daten. Ein Headcrash kann aber auch bereits durch ein einziges Staubkorn
ausgelöst werden, da der Abstand von der Platte zum Kopf überaus gering ist.
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Hertz
Mit der Maßeinheit »Hertz« wird die Frequenz bezeichnet (Schwingungen pro Sekunde).
Benannt ist sie nach dem deutschen Physiker Rudolf Hertz. Die Talkgeschwindigkeit
des Prozessors wird z.B. in Megahertz (MHz) angegeben.
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Hexadezimal
Dieses Zahlensystem auf der Basis 16 wird zur einfacheren Darstellung von Binärzahlen
genutzt. So läßt sich mit einer zweistelligen Hexadezimalzahl eine achtstellige
Dualzahl darstellen. Im Computerbereich wird eine solche Zahl oft zur Bezeichnung
einer Speicheradresse eingesetzt.
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HFS
Abkürzung für Hierarchical File System. Im Gegensatz zum Dateiverwaltungssystem
FAT arbeiten z.B. Apple-Macintosh-Rechner mit dem HFS-Verfabren.
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Hidden-Files
Die meisten Betriebssysteme erlauben es beliebige Files für den Anwender »unsichtbar«
zu machen. Diese mit einem bestimmten Attribut versehenen Dateien existieren
zwar noch, können auch aufgerufen werden, sind aber z.B. in der Dateiübersicht
nicht mehr zu sehen. Diese Option bietet einen geringen ersten Schutz gegen
allzu neugierige Mitbenutzer, sie läßt sich aber auch sehr leicht umgeben oder
rückgängig machen.
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High-Color
Im Gegensatz zur True-Color-Farbdarstellung wird hier nur mit einer Farbtiefe
von 15 bis 16 Bit gearbeitet. Die Farbpalette enthält somit 32.768 bzw. 65.536 Farben. Diese Tiefe
reicht für eine annähernd realitätsgetreue Darstellung mit entsprechend höherer
Verarbeitungsgeschwindigkeit aus.
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High-Resolution
Englisch für hohe Auflösung. Mit HiRes bezeichnet man eine Bildschirmauflösung,
die über 8oo x 6oo Pixel liegt.
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High-Sierra Standard
Die erste Definition eines CD-ROM-Standards
nannte sich High-Sierra. Aus ihr ist dann die ISO 9660 hervorgegangen.
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Hit
Englisch für Treffer. Stimmen Daten im Cache-Speicher
mit den gerade vom Prozessor neu angeforderten Daten überein und können also
aus dem Cache-Speicher geladen werden, spricht man von einem Hit.
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Hostadapter
Der SCSI-Controller
wird auch Hostadapter genannt.
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Hotspot
Hotspot werden Bereiche genannt, in denen Einrichtungen installiert sind, die den Zugang zum Internet über funkbasierte Techniken
ermöglichen.
Flughäfen, Bahnhöfe, Restaurants und andere öffentlich zugängliche Plätze bieten den Zugang zum Internet über WLAN.
Auf der Betreiberseite muss ein Rechner mit Anschluss ans Internet und mindestens ein AP vorhanden sein. Der Nutzer benötigt eine
WLAN-Karte, falls diese nicht bereits im PAD oder Laptop eingebaut ist. Der AP ist i. d. R. so eingestellt, dass die SSID über Broadcast von
der WLAN-Karte automatisch erfasst werden kann.
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HPFS
Abkürzung für High Performance File System. Das HPFS ist das Verfahren,
mit dem das Betriebssystem OS/2 seine Dateien verwaltet. Im Gegensatz zur sonst
üblichen Verwaltung über eine FAT ermöglicht es eine Speicherung ohne weitgehende Fragmentierung. Zusätzlich erlaubt
es Dateinamen, die länger als die sonst üblichen acht Zeichen sind.
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HPGL
Abkürzung für Hewlett Packard Graphic Language. Die HPGL ist eine von
der Firma Hewlett Packard entwickelte Grafik- und Druckersprache. Sie arbeitet
vektororientiert und hat sich inzwischen zu einem Standard, z.B. bei Laserdruckern,
entwickelt.
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HPSP
Andere Bezeichnung für Firewire
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HSSB
Andere Bezeichnung für Firewire
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HTML
Abkürzung für Hyper Text Markup Language. Formatierungssprache für
Dokumente im WWW. (Programmiersprache zur Erstellung von Seiten im WWW)
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HTTP, HTTPS
Abkürzung für Hyper Text Transfer Protocol (Secure). Ein Client/Server-Protokoll,
das im WWW zum Austausch von HTML-Dokumenten dient. Die sichere (Secure)-Varianteverschlüsselt
die Daten vor der Übertragung.
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Hub
Ein Hub – oft auch als Sternkoppler bezeichnet – bietet die Möglichkeit,
mehrere Netzteilnehmer sternförmig miteinander zu verbinden.
Datenpakete, die auf einem Port empfangen werden,
werden gleichermaßen auf allen anderen Ports ausgegeben.
Neben Hubs für 10BaseT (10Mbit/s) und 100BaseT (100Mbit/s)
gibt es sogenannte Autosensing-Hubs, die automatisch erkennen,
ob das angeschlossene Endgerät mit 10 oder 100Mbit/s
arbeitet. Über Autosensing-Hubs können problemlos ältere
10BaseT-Geräte in neue 100BaseT-Netzwerke eingebunden werden. Quelle: W&T |
Hyperlink
Verweis auf andere Webseiten oder Inhalte innerhalb einer Webseite.
Durch einfaches Anklicken des verlinkten Elements gelangt
der Anwender auf die gewünschte Webseite. Quelle: W&T |
I/O-Karte
Abkürzung für Input/Output-Karte. Eine für verschiedene Ein-/ und Ausgabefunktionen
von Daten verantwortliche Einsteckkarte.
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IC
Abkürzung für Integrated Circuit (integrierter Schaltkreis). Ein IC
ist ein Siliziumchip, auf dem ein kompletter Schaltkreis in einem komplizierten
Verfahren mehrschichtig aufgebracht wurde (z.B. Speicherbausteine oder Prozessoren).
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Icecap
Markenbezeichnung für einen der ersten Prozessorkühler. Der originale
Icecap besteht aus einem Peltier-Kühlelement und einem darauf aufgebrachten
Ventilator. Einfache Nachbauten verzichten oft auf das elektrisch betriebene
Kühlelement.
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ICMP Internet Control Message Protocol
Das ICMP-Protokoll dient der Übertragung von Statusinformationen
und Fehlermeldungen zwischen IP-Netzknoten.
ICMP bietet außerdem die Möglichkeit einer Echo-Anforderung;
auf diese Weise läßt sich feststellen, ob ein Bestimmungsort
erreichbar ist; vgl. auch Ping. Quelle: W&T |
iComp
Abkürzung für Intel Compare. Von Intel eingebrachter und vor allem in
der eigenen Werbung genutzter Prozessor-Vergleichstest. Er sollte in der zunehmend
größer werdenden Produktpalette an Intel-Prozessoren eine gewisse Übersicht
schaffen. Da Vergleichswerte mit Prozessoren anderer Hersteller fehlen, ist
kein echter Vergleich möglich.
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IDE
Abkürzung für Integrated Drive Electronic. Der IDE-Standard, auch unter
dem Namen AT-Bus bekannt, kennzeichnet einen Festplattenstandard. Die Steuerungselektronik
befindet sich hier im Gegensatz zu anderen Verfahren auf der Festplatte. Festplatten
mit IDE-Elektronik werden an einen einfachen IDE-Controller angeschlossen, der
auf dem Motherboard integriert ist.
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Inch
Andere Bezeichnung für die Maßeinheit Zoll.
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Indeo
Abkürzung für Intel Video. Ein von der Firma Intel eingeführter Standard
zur Komprimierung digitaler Audio- und Videoinformationen (ähnlich MPEG-2
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Interface
Englisch für Schnittstelle. Ein Interface ist eine Hard- oder Softwarekomponente,
die für den Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Komponenten sorgt
(API). Um z.B. einen Drucker an den PC anschließen zu können, müssen die Daten
vom Computer in genormter Form ausgegeben werden. Das geschieht über eine entsprechende
Schnittstelle.
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Interlace
Das Interlace- oder Halbbild-Verfahren ist eine heute nicht mehr zeitgemäße
Möglichkeit, auf nicht ausreichend leistungsfähiger Hardware (Grafikkarte, Monitor)
höhere Bildauflösungen darstellen zu können. Der Strahl des Monitors wird dabei
so gelenkt, daß er jeweils in einem Durchgang abwechselnd nur die geraden und
die ungeraden Zeilen ausgibt. Dadurch entsteht beim Betrachter allerdings ein
deutliches Gefühl eines flimmernden Bildes. Bei heutigen Systemen lassen sich
auch im Non-Interlaced-Modus ausreichend hohe Bildwiederholfrequenzen erreichen.
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Internet
Das Internet ist ein weltweiter Verbund von Millionen Computern, die
über Telefon- und Standleitungen Daten austauschen. Durch Einsatz von TCP/IP können die Netzteilnehmer
plattformunabhängig im Internet angebotenen Dienste wie EMail,
FTP, HTTP usw. in Anspruch nehmen.
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Interrupt
Über diese speziellen Interruptleitungen des Systembusses kann der Prozessor
in seiner Arbeit unterbrochen werden, um kurzzeitig andere Aufgaben zu erledigen.
Man unterscheidet je nach Herkunft der Unterbrechung zwischen Software- und
Hardware-Interrupts. So löst z.B. eine Mausbewegung einen Interrupt aus, da
die Bewegungen synchron auf dem Bildschirm ausgegeben werden müssen, ohne auf
das Ende eines Prozesses zu warten.
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Intranet
Ein abgeschlossenes Netzwerk (etwa innerhalb eines Unternehmens),
in dessen Grenzen die Netzteilnehmer Internet- typische
Dienste wie E-Mail, FTP, HTTP usw. in Anspruch nehmen können.
In aller Regel gibt es von einem Intranet über Router bzw.
Firewalls auch Übergänge in das Internet. Quelle: W&T |
IOS
Abkürzung für Input-/Output-System. Das IOS ist der Teil eines Betriebsystems,
der für die Ein- und Ausgabefunktionen zuständig ist. Bei MS-DOS
erledigt dies vor allem die IO.SYS-Komponente.
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IP (Internet Protocol)
IP ist ein Protokoll der zweiten Schicht (internet layer) des TCP/IP-Modells.
Es sorgt für die Übertragung von Datagrammen von einer Quelle zu einem Ziel. Die Identifizierung der Beteiligten geschieht an Hand der
IP-Adresse. Eine weitere Aufgabe ist das Aufteilen und das anschließende Zusammensetzen der Datagramme, wenn zwischendurch ein Netzwerk mit
kleinerer Paket-Größe passiert wird.
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IP-Adresse
Numerische Adresse zur Identifizierung von Rechnern in einem TCP/IP-Netz.
Die 32 Bit große IP-(V4)-Adresse wird in vier Oktetten dargestellt (etwa 192.168.0.0).
Sie besteht grundsätzlich aus zwei Teilen, der netid (Adresse des logischen
Netzwerks) und der hostid (Adresse des Hosts innerhalb des logischen Netzwerks -> siehe Netzklassen.
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IPsec
Das IPsec-Protokoll wurde 1998 entwickelt, um die Schwächen des Internetprotokolls (IP) zu beheben. Es stellt eine Sicherheitsarchitektur
für die Kommunikation über IP-Netzwerke zur Verfügung. Das Protokoll soll Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität gewährleisten.
Daneben soll es vor so genannten Replay-Angriffen schützen - das heißt, ein Angreifer kann nicht durch Abspielen eines vorher
mitgeschnittenen Dialogs die Gegenstelle zu einer wiederholten Aktion verleiten.
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IPX/SPX (Internetworking Packet Exchange/Sequence Packet Exchange)
IPX/SPX ist eine von Novell entwickelte Protokoll-Familie - auch -Stapel genannt - für LAN.
Sie bildet ein Client/Server-orientiertes LAN mit dedizierten Servern, dabei kann einer mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen.
Der jeweilige Client greift auf Prozeduren des NCP zu. Das Netware Core Protocol (NCP) stellt eine große Zahl von Prozeduren für
Netzwerk-Dienste zur Verfügung, u. a. für Dateien, Drucker, Namensverwaltung und Synchronisation. Außerdem verfügt es über eine eigene
Programmiersprache, mit der Netware-Applikationen entwickelt werden können.
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IRQ
Abkürzung für Interrupt Request. Dieses Signal zur Unterbrechung wird
von einer peripheren Hardware ausgelöst. Insgesamt besitzt ein PC-Bus nur eine
begrenzte Anzahl von elf IRQ-Leitungen.
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ISA-Bus
Abkürzung Industry Standard Architecture. Der ISA-Bus ist ein genormter
PC-Bus, der ursprünglich 1987 von der Firma IBM entwickelt wurde. Dieses 16-Bit-Bussystern
hat sich für PC-kompatible Geräte als Standard durchgesetzt und so durch die
leichte Erweiterbarkeit durch Steckkarten sicherlich zum großen Erfolg des PC
beigetragen. Erst in letzter Zeit wurde es durch das 32-bittige PCI abgelöst,
nachdem die direkte Weiterentwicklung E-ISA eher ein Schattendasein fristete.
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ISDN Integrated Services Digital Network
ISDN ist der neue Standard in der Fernmeldetechnik und hat das
analoge Fernsprechnetz in Deutschland komplett ersetzt. Bei
ISDN werden Telefon und Telefax, aber auch Bildtelefonie und
Datenübermittlung integriert. Über ISDN können also abhängig
von den jeweiligen Endgeräten Sprache, Texte, Grafiken und andere
Daten übertragen werden.
ISDN stellt über die S0 Schnittstelle eines Basisanschlusses
zwei Basiskanäle (B-Kanäle) mit je 64 kbit/s sowie einen
Steuerkanal (D-Kanal) mit 16 kbit/s zur Verfügung. Der digitale
Teilnehmeranschluß hat zusammengefaßt eine maximale
Übertragungsgeschwindigkeit von 144 kbit/s (2B+D). In
den beiden B-Kanälen können gleichzeitig zwei unterschiedliche
Dienste mit einer Bitrate von 64 kbit/s über eine Leitung
bedient werden. Quelle: W&T |
ISDN-Router
ISDN-Router gestatten es, zwei lokale Netzwerke über das
ISDN-Netz eines Telefonnetz-Providers miteinander zu verbinden.
Dabei übernehmen ISDN-Router neben den normalen
Funktionen eines Routers auch das Handling der ISDN-Verbindung. Quelle: W&T |
ISO
Abkürzung für International Organisation for Standardization. Dieser
Ausschuß arbeitet an der Normierung im internationalen Rahmen. Ihm gehören heute
etwa aus 90 Ländern stammende Normeninstitute an (z.B. DIN).
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ISO 9660
Die ISO 9660 ist ein internationaler Standard, der die Dateiaufzeichnungen
auf CD-ROMS regelt. Speziell die Lage von Daten und Verzeichnissen und deren Anzahl sowie
die Benennung von Dateien wurde hier festgelegt.
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Java
Programmiersprache, die von Sun mit Blick auf die Unterstützung von Netzwerken
entwickelt wurde. Durch Plattformunabhängigkeit gewährleistet sie die Ausführung
der in ihr entwickelten Anwendungen auf den unterschiedlichsten Systemen. Durch
die Netzwerkunterstützung hat sie vor allem bei der Entwicklung von Anwendungen
für das Internet und von Applets (Softwaremodule für Browser) Bedeutung erlangt.
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JavaScript
Von Netscape entwickelte, nicht mit Java verwandte Script-Sprache zur Erweiterung
des hauseigenen Browsers.
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JAZ-Drive
Das JAZ-Drive ist eine Weiterentwicklung des ZIP-Drives. Es ist eine Art Wechselplattenlaufwerk.
Die einzelnen Speichermedien bieten eine Kapazität von 512 MByte oder sogar 1070MByte. Auch die Geschwindigkeit konnte
im Vergleich zum ZIP-Drive gesteigert werden.
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Joystick
Mit diesem Steuerknüppel für Computerspiele lassen sich besonders Flugsimulationen
besser als mit Tastatur und Maus bedienen.
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JPEG
Abkürzung für Joint Photographic Expert Group. Der JPEG-Standard ist
ein Komprimierverfahren für digitale Bilder. Das Verfahren erzielt sehr hohe
Kompressionsraten, indem es ähnliche Farbtöne zu einer Farbe zusammenfaßt. Der
Qualitätsverlust ist dabei relativ gering. Für professionelle Anwendungen ist
dieses Verfahren aber ungeeignet da es nicht in der Lage ist, aus der komprimierten
Datei wieder den Originalzustand herzustellen. Es wird neben GIF-Bildern häufig
auf Webseiten verwendet.
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Jumper
Englisch für »Springer«. Jumper sind kleine aufsteckbare zweipolige Brücken
mit Kunststoffummantelung. Sie dienen z.B. bei Festplatten oder älteren Grafikkarten
dazu, bestimmte Funktionen zu aktivieren oder zu deaktivieren oder Interrupts
einzustellen.
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Kalibrierung
Durch Temperaturschwankungen kann es bei den hochempfindlichen Magnetscheiben
in einer Festplatte zu minimalen Größenveränderungen kommen. Dieses könnte dazu
führen, daß Datenspuren nicht mehr korrekt eingelesen werden, da sich deren
Position verändert hat. Aus diesem Grund besitzen moderne Festplatten eine Rekalibrierungs-Funktion.
Der Schreib- und Lesekopf fährt dabei an eine fest definierte Position und bestimmt
dann anhand der gelesenen Daten seine relative Position zur Plattenoberfläche.
Nach diesem ca. 0,5 bis 2 Sekunden dauernden Vorgang kann die Arbeit wieder
aufgenommen werden.
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Keylock
Über den Schlüsselschalter am PC-Gehäuse läßt sich meist die Tastatur elektrisch
vom Rechner trennen und soll so einen Fremdzugriff verhindern.
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Kilobyte
Ein Kilobyte entspricht 1024 Byte
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Kissenverzerrungen
Häufig anzutreffender Bildfehler des Monitors. Die Ränder des Bildes wölben
sich dabei kreisförmig nach außen oder innen. Je näher man zum Rand kommt, desto
stärker ist diese Wölbung.
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Kombi-Controller
Andere Bezeichnung für Multi-I/O-Karte
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Konvergenz
Die Konvergenz bei einem Monitor bezeichnet das korrekte Verhältnis der drei
Grundfarben Rot, Grün und Blau. Stimmt dieses Verhältnis nicht, kommt es z.B.
zu weißen Linien oder Rändern; das Bild wirkt dann unscharf.
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LAN
Abkürzung für Local Area Network. Bezeichnet lokale
Netze mit einer Ausdehnung von einigen Metern bis hin zu Kilometern und von
zwei bis hin zu einigen hundert angeschlossen Stationen. Die meisten LANs breiten
sich nur innerhalb von Gebäuden aus (Firmennetzwerk). LANs müssen
nicht drahtlos sein, sie können auch funkgesteuert aufgebaut sein. (Wireless
LAN)
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Landmark
Der Landmark-Test ist ein bekannter Benchmarktest,
der die Leistung eines PC und insbesondere der CPU ermittelt.
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Landscape
Das Landscape-Format ist ein Druckausgabeformat, bei dem die Seite quer von
ihrer längeren Seite her bedruckt wird.
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Library
Englisch für Bibliothek.
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LIFO-Speicher
Abkürzung für Last In/First Out-Speicher. Aus diesem Speicher werden
die zuletzt gespeicherten Informationen als erste wieder ausgelesen (Stapelspeicher).
Vergleiche FIFO-Speicher.
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Link
Ein Link ist eine Verknüpfung im Internet.
Beim Anklicken des Links mit der Maus wechselt das Programm zu der betreffenden
Internet-Seite.
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LPT
Abkürzung für Line Printer. Die LPT-Schnittstelle bezeichnet die vom
Betriebssystem für den Drucker definierte Ausgabeschnittstelle (in der Regel
die parallele Schnittstelle.
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MAC-Adresse
Hardware-Adresse einer Netzwerkkarte. Sie ist für jeden Adapter fest auf der
Karte gespeichert und weltweit eindeutig. Alle logischen Adressierungsarten im Netz (etwa über IP-Adressen) müssen
immer auf die MAC-Adresse umgesetzt werden.
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Mainboard
Andere Bezeichnung für Motherboard
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Mapping
Mit Mapping wird die Zuweisung der logischen Sektoren
zu den physikalischen Sektoren eines Speichermediums bezeichnet. Mapping ist
vor allem aus Kompatibilitätsgründen notwendig. So kann z.B. eine Festplatte
eine andere Sektorenaufteilung als die tatsächlich physikalische simulieren.
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MCI
Abkürzung für Media Control Interface. Die MCI ist eine von der Firma
Microsoft für Windows definierte Softwareschnittstelle für die Nutzung multimedialer.
Hardwarekomponenten (z.B. Soundkarten).
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Megabit
Ein Megabit, abgekürzt Mbit entspricht 1.000.000 Bits
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Megabyte
Ein Megabyte, abgekürzt MByte, entspricht 2 hoch 20 Bytes
(=1.048.576 Bytes). Bei Größenangaben von Festplatten wird oftmals mit dem Wert
1.000.000 Bytes gerechnet.
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MF-2
Abkürzung für Multifunktions-Tastatur Typ 2. MF-2 bezeichnet den heute
für PCs gängigen Tastaturstandard mit 102 Tasten und drei Kontrolleuchten.
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MFM
Abkürzung für Modified Frequency Modulation. Dieses Verfahren wird heute
nur noch zur Speicherung von Daten auf Disketten eingesetzt. Früher war es auch
im Festplattenbereich wichtig.
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MIDI
bkürzung für Musical Instruments Digital Interface. Der MIDI-Standard
verbindet elektronische Musikgeräte und Mischpulte mit dem Computer
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MIPS
Abkürzung für Million Instructions per Second. Die Maßeinheit gibt einen
Anhaltspunkt zur Geschwindigkeit der CPU.
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Mirroring
Bei diesem Verfahren zur Datensicherheit werden die Daten auf einer zweiten
Platte gespiegelt. Bei Ausfällen der Hardware hat man so immer noch die synchrone
Kopie des zweiten Laufwerks zur Verfügung. (Siehe auch RAID)
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Modem
Abkürzung für Modulator/Demodulator. Ein Modem wandelt die über die
Telefonleitung kommenden analogen Signale in digitale Informationen um (und umgekehrt). Es wird zur Datenübertragung
eingesetzt. Die Übertragungsrate beträgt bei modernen Modems bis zu 56.000 Bits
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Motherboard
Die Hauptplatine oder auch das Mainboard ist die zentrale Platine eines Computers.
Auf ihr befinden sich neben dem Prozessor auch der RAM-Speicher
und zur Ansteuerung der übrigen Hardware nötige Komponenten und außerdem das
BIOS, DMA-Controller, Interruptcontroller, Cache-Controller und diverse Steckplätze.
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MPEG
Abkürzung für Motion Pictures Expert Group. Diese Expertengruppe zum
Thema Video hat einen sehr effizienten Standard zur Kompression von Bild und
Ton entwickelt.
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MTBF
Abkürzung für Mean Time Between Failure. Bezeichnet die durchschnittliche
Betriebsdauer für technische Geräte bis zu einem Defekt. Ein CD-ROM-Laufwerk
hat z.B. eine MTBF von 10.000 Stunden.
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Multi-I/O-Karte
Eine Steckkarte, die gleichzeitig einen IDE-Controller
für Festplatten und Diskettenlaufwerke sowie weitere I/O-Schnittstellen (serielle und parallele Schnittstellen) beinhaltet.
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Multisessionfähig
Wenn eine beschreibbare CD-ROM
(insbesondere Photo-CD) nach dem ersten Schreibvorgang (Session) noch nicht gefüllt ist, besteht die
Möglichkeit in weiteren Sessions die CD-ROM zu füllen. Jeder Schreibvorgang
wird mit einem speziellen Merkmal abgeschlossen. Bei älteren, nur Singlesession-fähigen
Laufwerken, kann es vorkommen, daß dieses Abschlußmerkmal als Ende der CD-ROM
interpretiert wird.
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NAT Network Address Translation
Durch die explosionsartige Ausweitung des Internet in den letzten
Jahren sind freie IP-Adressen knapp geworden und werden
nur noch sehr sparsam vergeben. NAT kommt dort zum Einsatz,
wo Firmennetze ans Internet angebunden werden. Das
Firmennetz ist über einen NAT-fähigen Router mit dem Internet
verbunden, arbeitet intern allerdings mit einem eigenen vom
Internet unabhängigen IP-Adressraum. Von außen ist das Netz
nur über eine einzige (oder einige wenige) IP-Adresse(n) ansprechbar.
Anhand der Portnummer im empfangenen TCP/IPPaket
wird dieses an einen bestimmten internen Netzteilnehmer
weiter geroutet. Quelle: W&T |
Natural-Keyboard
Eine von Microsoft entwickelte besonders ergonomische Tastatur. Sie ist in
der Mitte leicht auseinandergezogen, und die zwei Hälften stehen in leicht geneigtem
Winkel zueinander. Inzwischen gibt es zahlreiche preiswerte Nachbauten des relativ
teuren Originals.
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Netzklassen
IP-Adressen sind in die fünf Netzklassen A bis E unterteilt. Dies dient einer effizienteren
Verwendung der IP-Adressen durch die Festlegung der in jeder Klasse adressierbaren
Hosts. Durch die Subnetzmaske wird bestimmt, welcher Teil einer IP-Adresse die
Netzwerkadresse (netid) und welcher die Host-Adresse (hostid) darstellt: Die
Bits einer IP-Adresse, die zur nedid gehören, kennzeichnet die Subnetzmaske
mit dem Wert 1, diejenigen Bits, die zur hostid gehören, mit
dem Wert 0. In Class-A-Netzen (IP-Adressen zwischen 1.0.0.0 und 126.255.255.255,
Subnetzmaske 255.0.0.0) können jeweils über 16 Millionen Hosts aktiv sein, Class-B-Netze
(IP-Adressen von 128.0.0.0 bis 192.255.255.255, Subnetzmaske 255.255.0.0) unterstützen
über 65.000 Rechner, Class-C-Netze (IP-Adressen zwischen 192.0.0.0 und 223.255.255.255,
Subnetzmaske 255.255.255.0) unterstützen bis zu 254 Hosts. Adressen über 223.255.255.255
sind für Multicast-Netze der Klasse D reserviert, die Klasse E wird momentan
nicht benutzt.
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Newsgroups
"Pinnwände" des Internet. Die öffentlichen Informations- und Diskussionsforen bestehen aus zigtausenden, nach Themen geordneten, Bereichen. Jeder Teilnehmer kann die Beiträge lesen und eigene hinzufügen.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Newsletter
Von Unternehmen und Institutionen als E-Mail herausgegebener Informationsdienst E-Mail. Typisches Beispiel sind die "IFA online news", die über die IFA WebSite www.ifa-berlin.de kostenlos bestellt werden können. Um einen Newsletter zu abonnieren oder abzubestellen, trägt man seine E-Mail-Adresse in die Mailing-Liste (elektronischer Verteiler) des Anbieters ein.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Nullmodem-Kabel
Das Nullmodem-Kabel bietet eine einfache Möglichkeit zwei PCs über die seriellen
Schnittstellen miteinander zu verbinden. Dieses Kabel darf nicht
alle Leitungen einfach durchleiten, sondern die Sende- und Empfangsleitung muß
innerhalb des Kabels getauscht werden. Auf diese Art ist eine einfache Datenübertragung
mit geringen Geschwindigkeiten von bis zu 115 KByte/s möglich.
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OCR
Abkürzung für Optical Character Recognition. Mit Hilfe dieses Verfahrens
kann man aus einer als Bilddatei eingescannten Textseite die Buchstaben erkennen
lassen und dann in eine Textdatei umwandeln.
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OEM-Version
Abkürzung für Orginal Equipment Manufacturer. Ein OEM-Hersteller setzt
Software- und Hardwarekomponenten anderer Hersteller ein und vermarktet sie
als eigene Geräte. Bei Software stellt sich oft das Problem, das der Softwarehersteller
bei OEM-Versionen keine Service- oder Update-Leistungen anbietet. Oft muß der
OEM-Anbieter auch eigene Handbücher erstellen. Dafür ist diese Software natürlich
entsprechend preisgünstiger.
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OLE
Abkürzung für Object Linking and Embedding. Das OLE-Verfahren wurde
von Microsoft entwickelt um den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Windows-Anwendungen
zu ermöglichen. OLE ist eine Erweiterung der DDE-Schnittstelle. Die Besonderheit
hier ist, daß die in andere Anwendungen eingefügten Daten mit ihrer Ursprungsanwendung
fest verbunden bleiben.
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OnBoard
Komponenten, die statt als Steckkarte schon direkt auf dem Motherboard
integriert sind, nennt man OnBoard. Bei modernen Boards sind z.B. oft der Festplatten-Controller
und der Schnittstellen-Controller bereits auf dem Board untergebracht, Ein Vorteil
hierbei ist, daß die Komponenten günstiger herzustellen sind und besser auf
das Motherboard abgestimmt sind. Diesen Vorteil muß man sich aber meist mit
der schlechteren Nachrüstbarkeit auf neue Entwicklungen erkaufen.
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Open Source
Der Ausdruck Open Source steht für quelloffen, einerseits in dem Sinne, dass der Quelltext eines Programms frei erhältlich ist, andererseits für 'offene Quelle', also dass ein Werk frei zur Verfügung steht. Software gilt als Open Source, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllt, die in ihrer Open-Source-Lizenz geregelt sind.
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OPL
Der OPL-Chip wird von der Firma Yamaha hergestellt und vielfach auf Soundkarten
zur Klangerzeugung eingesetzt. Die inzwischen als Standard durchgesetzte OPL3-Version
findet sich z.B. auf Sound-Blaster-Karten. Erstmals wurde der OPL-Chip von der
Firma Adlib auf Soundkarten eingesetzt. Der aktuelle OPL-4-Chip liefert erstmals
nicht mehr synthetisch erzeugte Klänge, sondern kann auf eine Bibliothek von
digitalisierten Tönen zurückgreifen.
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OS
Abkürzung für Operating System. Englische Bezeichnung für das Betriebssystem
eines Computers (z.B. Windows oder Linux).
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OS/2
Das "Operating System 2" (Betriebssystem 2) wurde ursprünglich gemeinsam von IBM und Microsoft entwickelt.
Doch als Microsoft 1990 Windows 3.1 eingeführt hat, kam es zu einem Bruch zwischen den beiden und OS/2 wird nur noch von IBM angeboten.
Das Betriebssystem hatte von Anfang an keine gute Chance auf dem Markt, den als die erste Version rauskam, dominierte MS-DOS den Markt
und seit 1990 MS Windows.
Ab der Version 1.1 besitzt das Betriebssystem eine grafische Oberfläche, die der von Windows 3.x ähnelt.
Ab der Version 1.0 können DOS-Anwendungen und ab der Version 2.0 Windows-Anwendungen aufgerufen werden.
Ab der Version 3.0 wurde der Name OS/2 Warp eingeführt. Diese Version wurde als ein Konkurrenz-Produkt zu Windows NT und Windows 95 konzipiert.
Doch es kann den Wettbewerb auf den freien Markt nur mit Mühe und Not bestehen und beschränkt sich seitdem auf Großkunden wie Banken und Verwaltungen.
Die letzte Version, OS/2 Warp 4, wurde mit einer neugestalteten oberfläche versehen und bietet Spracheingabe und Sprachsteuerung.
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OSD
Abkürzung für On Screen Display. Bei modernen Monitoren wird die Einstellung
der Bildoptionen meist mit einem auf dem Bildschirm angezeigten Menü durchgeführt.
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OSI (Open Systems Interconnection auch: OSI-Modell)
Das OSI-Modell ist eine Sammlung von Standards der ISO unter der Referenz 35.100 für den grundsätzlichen Aufbau von Netzwerken und den dazu
benötigten Protokollen.
Dabei bedient es sich sieben Schichten (engl.: layer), die jede für sich ganz bestimmte Aufgaben zu erledigen und genau definierte
Schnittstellen zu den benachbarten Schichten haben. Jeder Schicht sind Protokolle, Anwendungen und Dienste zugeordnet, die die Aufgaben zu
bewältigen haben, die auf dieser Schicht vorgesehen sind.
Die meisten Netzwerkmodelle können auf das OSI-Modell abgebildet werden, auch wenn in einigen die Funktionen mehrerer Schichten in eine
zusammengefasst werden. So hat der schematische Aufbau des Internet, das so genannte DoD-Modell, nur vier Schichten.
OSI-Modell
Schicht ISO/OSI Modell Funktion
7 Anwendungsschicht/
Application Layer Netzprozesse für Anwendungen
6 Darstellungsschicht/
Presentation Layer Datendarstellung
5 Sitzungsschicht/
Session Layer Kommunikation zwischen Hosts
4 Transportschicht/
Transport Layer Verbindung zwischen den Endystemen
3 Vermittlungsschicht
Network Layer Bestimmung von Netzadresse und optimaler Route
2 Sicherungs-schicht/
Data Link Layer Logical Link Control Direkte Verbindungssteuerung, Medienzugriff
Stellt die physikalische Adressierung breit
Media Access Control
1 Bitübertragungsschicht/
Physical Layer Binäre Übertragung
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Overdrive
Die Overdrive-Prozessoren von Intel stellen eine einfach zuhandhabende Upgrade-Technologie
dar. Auf Motherboards, die für diese Aufrüstmöglichkeit ausgestattet sind, wird
der Overdrive-Prozessor entweder in einen eigenen ZIF-Sockel eingesetzt oder
einfach gegen den alten Prozessor ausgetauscht. Es lassen sich so Leistungssteigerungen
von 40% bis 200% realisieren. Die Overdrive-Technik wird von Intel seit der
486-Generation angeboten.
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Packeting
Eine spezielle Form des Flooding.
Es werden massenhaft ICMP-Packete an die IP-Adresse des Opfers geschickt.
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Pager
Ein Chat-Programm, das eine Kontaktliste führt und somit immer anzeigt , welche
Bekannten sich gerade online oder offline befinden.
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Paging-Technik
Englisch für Seiten. Das Paging ist ein Verfahren zur Organisation
des Speichers. Der Speicher wird dabei in Seiten organisiert, die jeweils wieder
in Zeilen und Spalten unterteilt sind. Bei Schreib- und Lesezugriffen auf die
gleiche Zeile einer Seite wird jeweils nur die Spaltenadresse weitergegeben.
Dieses Verfahren führt natürlich zu einer enormen Beschleunigung des Zugriffs
(bis zu 20 Prozent).
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PAP
Abkürzung für Point Authorization Protocol. Authentifizierungsmethode
für PPP. Im Unterschied zu CHAP, das mit Host-Namen arbeitet, beruht PAP auf Benutzernamen und überträgt Passwörter
unverschlüsselt.
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Parallele Schnittstelle
Die parallele Schnittstelle (oder LPT-Port)
ist ein Anschluß für externe Geräte wie z.B. den Drucker an den Computer. Die
Daten werden hier parallel, das heißt byteweise, In beide Richtungen geschickt.
Die Geschwindigkeit ist entsprechend höher als bei der seriellen Übertragung.
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Parity
Mit Parity wird meist eine Paritätsprüfung in Speichermodulen bezeichnet.
Bitfehler in den Speicherbausteinen können so meist vom Chipsatz erkannt werden.
Im Fehlerfall unterbricht der Computer so seine Arbeit und meldet einen Partiy
Error. Inzwischen geht der Trend aufgrund der recht zuverlässigen DRAM-Technik
dazu über, Module ohne Parity einzusetzen, da diese sehr viel kostengünstiger
sind.
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Parität
Die Quersumme eines Bytes, die Parität genannt wird, kann entweder Null oder Eins betragen.
Sie wird zur Fehlerüberprüfung bei der Speicherung oder Datenübertragung genutzt.
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Partition
Eine Festplatte kann in logische Bereiche unterteilt werden, wobei diese einzelnen
Partitionen vom Betriebssystem als verschiedene logische Laufwerke angesprochen
werden. Die erste (primäre) Partition bezeichnet meist die Bootpartition. Von
ihr wird beim Computerstart das Betriebssystem geladen.
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PC-Card
Andere Bezeichnung für PCMCIA
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PCI-Bus
Der PCI-Bus ist ein von der Firma Intel weiterentwickeltes Local-Bus-System.
Es soll eine leistungsfähigere Alternative zum VESA-Local-Bus-System
darstellen und hat sich bei neueren Systemen schnell als Standard durchgesetzt,
denn gerade in modernen Pentium-Systemen stößt die ältere VESA-Technik an ihre
Grenzen. Der PCI-Standard wird hauptsächlich von Erweiterungskarten wie Festplatten
-Controller oder Videokarte genutzt. PCI bietet mit dem entsprechenden BIOS eine Plug&Play-Funktion
zur automatischen Installation von Steckkarten an. Die maximale Datendurchsatzrate
wird bei PCI mit 132 MByte/s angegeben.
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PCL
Abkürzung für Printer Control Language. Die PCL ist eine von der Firma
Hewlett Packard entwickelte Seitenbeschreibungssprache. In der aktuellen Version
PCL-5 enthält diese Sprache auch den HPG-Standard für Vektorgrafiken. Die meisten
Laserdrucker arbeiten heute zumindest nach dem PCL5-Standard. Er ist im semiprofessionellen
Bereich aus preislichen Gründer dem ähnlichen Postscript vorzuziehen.
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PCMCIA
(PCMCIA = Abkürzung für Personal Computer Memory Card International Association.)
Die PCMCIA kennzeichnet einen Standard von Steckkarten im Scheckkartenformat.
Über 300 Firmen im Hard- und Softwarebereich haben sich auf diese PCMCIA-Architektur
geeinigt und ermöglichen so Netzwerkadapter, Modems, Festplatten und RAM-Speicher als Einsteckkarten.
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PDA (Personal Digital Assistent)
Handlicher Miniatur-Computer, bei dem Eingaben nicht über eine Tastatur, sondern auf dem Display mit Hilfe eines speziellen Stiftes erfolgen. Typischer Weise für die Verwaltung von Adressen, Terminen, To-Do-Listen und Kurznotizen, aber auch für Internet-, eMail- andere Interaktive Anwendungen, wobei die Kommunikation über ein Mobiltelefon erfolgt (Verbindung zum PDA über Kabel oder Infrarot-Signale).
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Pentium Pro
Der Nachfolger des Pentium-Prozessors der Firma Intel nennt sich Pentium Pro.
Auffälligster Unterschied zum Vorgänger ist die Integration des Second-Level-Cachesim Prozessorgehäuse.
Eine weitere Beschleunigung wurde durch eine neue Verarbeitungstechnik
erreicht. Bereits vor der Abarbeitung der Befehle erfolgt eine erste Analyse
und Optimierung. Die Performancesteigerungen lassen sich aber nur mit einem
32-Bit-System voll ausnutzen. Alte 16-Bit-Programme laufen nur etwa gleich schnell
oder sogar langsamer als auf einem normalen Pentium-Prozessor.
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Performance
Die Performance bezeichnet die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit eines
PC-Systems oder einzelner Komponenten.
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Personal Firewall
Siehe Firewall
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PGA
Abkürzung für Pin Grid Array. Das PGA stellt eine Bauform dar, in der
z.B. Intel heute seine Prozessoren herausgibt. Diese Ausführung besteht aus
einem Keramikgehäuse, aus dem nach unten 168 bis 273 leicht verbiegbare Kontaktbeinchen
herausreichen Diese Prozessoren werden auf einen Sockel gesteckt.
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PGP (Pretty Good Privacy)
PGP ist ein populäres Programm zum digitalen Signieren und Verschlüsseln von E-Mail.
Für den privaten Gebrauch ist es als Freeware kostenlos erhältlich. Es verwendet ein hybrides Verschlüsselungsverfahren.
Die Schritte im Einzelnen:
1. Der Sender erstellt eine Nachricht.
2. PGP des Senders generiert eine Zufallszahl, die als Session Key benutzt wird.
3. Der Session Key wird mit dem Public Key des Empfängers verschlüsselt und an den Anfang der Nachricht gestellt.
4. Die Nachricht wird mit dem Session Key verschlüsselt und i. d. R. auch komprimiert.
5. PGP des Empfängers entschlüsselt den Session Key mit Hilfe des Private Keys des Empfängers.
6. Mit Hilfe des Session Keys wird die Nachricht ggfls. dekomprimiert und entschlüsselt.
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Phishing
Unter Phishing (englisch) versteht man eine Art von Trickbetrug mit Methoden des Social Engineerings. Dabei versucht ein Phisher, Internet-Benutzer durch gefälschte E-Mails oder andere Tricks dazu zu bringen, gefälschte Websites zu besuchen und dort persönliche Informationen wie Bankzugangsdaten, Kreditkartennummern oder ähnliches einzugeben. Phishing ist demnach eine häufige Variante des Identitätsdiebstahls.
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Photo-CD
Die Photo-CD ist ein spezielles von der Firma Kodak entwickeltes Verfahren, um
Fotografien digital zu speichern. Normale Negativfilme werden dabei digitalisiert
und für den Kunden auf eine CD gebrannt. Auf eine CD passen dabei in drei unterschiedlichen Auflösungen rund
50 Bilder. Mit einem speziellen Abspielgerät können die Bilder an jedem Fernseher
angesehen werden. Gleichzeitig können sie aber auch von jedem Standard-CD-ROM-Laufwerk
gelesen werden.
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PictBridge
PictBridge (picture bridge -> Bilderbrücke) ist ein Standard welcher den Direktdruck von Bildern von einer Digitalkamera aus ohne den Einsatz eines PC ermöglicht. In der Regel wird hierzu die Digitalkamera über ein USB-Kabel direkt mit dem Drucker verbunden. PictBridge ist aber nicht zwingend auf eine USB-Verbindung festgelegt, sondern könnte auch andere Verbindungsmöglichkeiten wie z.B. Bluetooth nutzen. Aktuelle Digitalkameras und Drucker bieten aber in der Regel nur die Verbindungsmöglichkeit über USB. Quelle: Wikipedia |
Ping – Packet Internet Groper
Ping dient in TCP/IP-Netzen zu Diagnosezwecken; mit Hilfe dieser
Funktion lässt sich überprüfen, ob ein bestimmter Teilnehmer
im Netz existiert und tatsächlich ansprechbar ist. Ping arbeitet
mit dem ICMP-Protokoll, welches auf das IP-Protokoll aufsetzt.
Setzt ein Netzteilnehmer durch Eingabe des Ping-Kommandos
einen ICMP-Request ab, gibt die angesprochene Station
einen ICMP-Reply an den Absender zurück.
Der Aufruf des Komandos PING {IP-Adresse} in der DOS-Box
fordert den durch die IP-Adresse angegeben Netzteilnehmer
auf, eine Rückmeldung zu geben. Zusätzlich können noch diverse
Parameter angegeben werden:
-t Wiederholt das Ping-Kommando in
Dauerschleife, bis der Anwender mit {Strg} C
unterbricht.
-n count Wiederholt das Ping-Kommando „count“ mal.
-l size „size“ gibt an, mit wieviel Byte das ICMP-Packet
aufgefüllt wird. Bei Com-Servern in Default-
Einstellung sind dies maximal 512 Byte.
-w timeout „timeout“ spezifiziert, wie lange (in
Millisekunden) auf die Rückmeldung gewartet
wird.
Ein Beispiel:
PING 172.16.232.49 -n 50
sendet 50 Ping-Kommandos an die Station 172.16.232.49.
Ist der Netzteilnehmer vorhanden, erscheint folgende Rückmeldung:
Reply from 172.16.232.49: bytes=32 time=10ms TTL=32
Bleibt die Rückmeldung aus, wird folgende Meldung zurückgegeben:
Request timed out.
Die von Ping verwendeten ICMP-Pakete sind im Internet-Standard
RFC-792 definiert. Quelle: W&T |
Pipelined-Burst-Cache
Der Burst-Mode wird im Zusammenhang mit dem Second-Level-Cache
verwendet. In diesem Modus können die Daten schneller übertragen werden, da
darauf verzichtet wird, die komplette Speicheradresse anzugeben. Es wird hier
nur die Anfangsadresse und die Anzahl der Datenelemente angegeben. Beim Pipelined-Burst-Cache
können zusätzlich mehrere solche Burst-Zugriffe gleichzeitig gestartet werden.
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Pipelining
Pipelining ist eine Technik zum Prozessor-Design, bei dem die Elemente zur
Verarbeitung der Befehle mehrfach vorhanden sind und gleichzeitig simultan arbeiten
können.
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Pixel
Abkürzung für die Wörter Picture and Element. Ein Pixel ist die kleinste
darstellbare Einheit eines Bildes (ein Bildpunkt).
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Platine
Eine Platine ist eine Kunststoffplatte, auf die elektronische Bauteile aufgelötet
sind. Durch ein chemisches Ätzverfahren erhält die Platine elektrisch leitende
Bahnen, durch die die einzelnen Bauteile elektrisch verbunden sind, Die größte
Platine im Computer ist das Motherboard, aber auch alle Einsteckkarten bestehen aus Platinen.
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Plug&Play
Dieses System soll den Einbau von Erweiterungskarten erleichtern, ganz nach
dem Motto »einstecken und loslegen«. Im einzelnen meint das den Verzicht auf
Jumper oder komplizierte BIOS-Einstellungen, darum kümmert sich das Plug&Play-System automatisch. Voraussetzung dafür
sind nur ein entsprechendes BIOS und PnP-Adapterkarten.
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PnP
Abkürzung für Plug&Play
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POP3 Post Office Protocol Version 3
Um eingegangene E-Mails aus dem Postfach auf dem Mailserver
abzuholen, wird in den meisten Fällen das POP3-Protokoll benutzt.
Auch POP3 setzt auf TCP auf. Quelle: W&T |
Port
TCP/IP-Anwendungen kommunizieren mit Partnern auf anderen Rechnern über
eine Kombination aus IP-Adresse und Port-Nummer. Diese spezifiziert den Dienst auf dem Zielrechner, der angesprochen
werden soll - unter einer IP-Adresse sind schließlich unter Umständen mehrere
Dienste wie ein Web-Server oder ein ftp-Daemon erreichbar. Für diesen Mechanismus
gibt es so genannte well know ports, etwa Port 80 für HTTP oder Port
20 und 21 für ftp.
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POST
Abkürzung für Power-On Self Test. Mit dem POST ist der Selbstest gemeint
den der Computer (das BIOS) nach dem Einschalten durchführt. Die Signale (meist Tonsignale),
die das Ergebnis dieses Tests darstellen, werden POST-Codes genannt.
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PostScript
Postscript ist eine spezielle Seitenbeschreibungssprache, die vor allem zur
Ausgabe von Daten auf den Drucker entwickelt wurde. Die Seiten werden dabei
nicht, wie sonst meist üblich, Punkt für Punkt ausgegeben, sondern durch bestimmte
Anweisungen (z.B. Kreis an der Stelle X,Y). Heute werden Postscript-Drucker
vor allem im professionellen Bereich für eine hochqualitative Ausgabe eingesetzt.
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Power Supply
Englische Bezeichnung für die Stromversorgung (das Netzteil).
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PPP
Abkürzung für Point-to-Point-Protocol. PPP ist ein erweiterter Nachfolger von SLIP und weist u.a.
eine verbesserte Fehlerkorrektur auf. Genau wie SLIP bietet PPP die Möglichkeit, TCP/IP-Geräte, die
keinen LAN-Anschluß haben, über die serielle Schnittstelle in
TCP/IP-Netze einzubinden.
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PQFP
Abkürzung für Plastic Quad Flat Pack. Das PQFP stellt eine Bauform dar,
in der z.B. Intel heute seine Prozessoren herausgibt. Diese Ausführung besteht
aus einem Kunststoffgehäuse und ist an der Außenseite mit 196 federnden Kontakten
versehen. (PGA
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Private IP-Adressen
Innerhalb der Netzklassen
sind Bereiche für so genannte private internets vorgesehen. Sie sind
im Internet nicht gültig und können daher mehrmals in verschiedenen, nicht miteinander
verbundenen Netzen eingesetzt werden. Wer ein LAN mit privaten IP-Adressen ans Internet anschließen will, muß eine Umsetzung
mittels NAT durchführen. In Class-A-Netzen ist für private Netze das IP-Netz 10.0.0.0 reserviert,
in Class-B-Netzensind es die Subnetze von 172.16.0.0 bis 173.31.0.0, für Class-C-Netze
gibt es private Subnetze von 192.168.0.0 bis 192.168.266.0.
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PRN
Als PRN (Printer) wird z.B. im Betriebssystem MS-DOS
meist die standardmäßige Druckerschnittstelle LPT1 bezeichnet.
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PROM
Abkürzung für Programmable Read Only Memory. Auf diesen Speicherbausteinen
kann man einmal programmierte Informationen dauerhaft speichern und immer wieder
abrufen. Die Daten werden mit einem EPROM-Brenner dauerhaft in den Chip geschrieben.
Eingesetzt werden solche PROMs z.B. für das BIOS eines PC. Weiterentwicklungen sind EPROMs und EEPROMs
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Protected Mode
Ab den Prozessoren 286 bis zum heutigen Pentium kann der Arbeitsspeicher zusätzlich
zum Real Mode auch im Protected Mode verwaltet werden. Die Daten der unterschiedlichen
Programme im Speicher sind hier vor gegenseitigem Zugriff geschützt. Die maximal
verwaltbare Speichermenge ist von der Breite des Adreßbusses abhängig. Ab dem
386 Prozessor beträgt sie 32 Bit, das entspricht einem Speicher von 4 GByte
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Proxy
Ein Proxy übernimmt als Stellvertreter für Clients
die Kommunikation mit Servern in einem anderen Netz (auch dem Internet).
Im Unterschied zur Firewall ändert er aber die Datenpakete, er schickt sie unter der eigenen Adresse und
dem passenden Port ins Internet und leitet die Antwort dann an die entsprechenden Clients zurück.
Die Client-Anwendungrn müssen zur Benutzung eines Proxy umkonfiguriert werden,
sodass sie alle Anforderung an ihn richten. Außerdem muss der Proxy
den jeweiligen Dienst unterstützen.
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Prozessor-Clone
Die Prozessoren der Firma Intel, die sich weltweit als Standard für Computer-CPUs
durchgesetzt haben, werden immer wieder von anderen Firmen kopiert. Dabei ist
die Kompatibilität gerade bei 486 Prozessoren oft sehr hoch und auch
die Leistungsfähigkeit liegt zu einem wesentlich geringeren Preis teilweise
sogar über dem der Originale.
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Prozessor-Upgrade
Viele Motherboards sind dafür ausgerüstet, später die CPU gegen einen leistungsfähigeren
Prozessor umzutauschen. Meistens ist dieser Schritt mit wenigen Handgriffen getan und erhöht die Performance deutlich.
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PS/2-Maus
Auf vielen Pentium-Boards wird inzwischen ein eigener Mausanschluß angeboten.
Das hat den Vorteil, daß keine wertvollen seriellen Schnittstellen belegt werden.
Der Nachteil ist aber, daß es sich hierbei um einen speziellen Steckanschluß
handelt und man eine teurere PS/2-Maus oder einen entsprechenden Adapter benötigt.
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PS/2-Modul
Anfang der 90er Jahre fanden die PS/2-Module nur in der PS/2-Computerreihe
von IBM Verwendung. In den letzten Jahren wurden aber deren Vorteile auch für
andere Systeme erkannt, und so haben sich diese Speicherbausteine inzwischen
zum Standard entwickelt. PS/2-Module sind an der Unterseite mit insgesamt 72
Kontaktanschlüssen versehen und so leicht zu erkennen. Es gibt diese Module
in Größen bis zu 64 MByte
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QIC-Streamer
Abkürzung für Quarter Inch Cartridge. Der QIC-Standard bezeichnet in
erster Linie die Bauform einer Magnetbandkassette (engl. auch Tape), die
in Streamerlaufwerken zur Datensicherung eingesetzt wird. Die Speicherkapazitäten
der Kassetten reichen von 40 MByte bis zu 2 GByte
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Quadspeed
Preiswerte Quadro-Speed CD-ROM-Laufwerke (vierfache Geschwindigkeit) erreichen
Datenübertragungsraten von rund 600 KBytes/s, Sechsfach-Laufwerke rund 900 KByte/s und Achtfach -Laufwerke rund 1.200 KByte/s.
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RADIUS (= Remote Authentication Dial In User Service)
Radius ist eine Software-basierte Methode zur sicheren Anmeldung in Netzwerken.
Dabei werden auch mehrere Zugangs-Server unterstützt, die einen Sicherheitsmechanismus verwenden, bei dem die Benutzerdaten in einer
zentralen Datenbank gespeichert sind.
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RAID
Abkürzung für Redundant Array of inexpensive Disks. Die »redundante
Anordnung preiswerter Festplatten« ist eine Technologie zur Datensicherheit.
Auf dem einfachsten Level 1 der RAID Sicherheitsstufe wird eine Festplatte einfach
nach dem Mirror- oder Duplexingverfahren auf eine zweite Platte gespiegelt.
Sollten Teile der ersten Platte ausfallen, hat man immer noch die synchrone
Kopie auf der zweiten Disk. Beim Verfahren RAID Level 5 werden meist fünf Festplatten
von einem gemeinsamen Controller betrieben. Prüfsummen der einzelnen Sektoren
werden verzahnt auf die Platten verteilt. Sollte eine Disk ausfallen, können
meist alle Daten anhand der übrigen Laufwerke rekonstruiert werden, und das
System kann unterbrechungsfrei weiterarbeiten.
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RAID 0
Beim Raid 0 werden die Daten nicht auf einer Festplatte geschrieben, sondern jeweils abwechselnd auf beide Platten. Daraus entsteht der
Performancegewinn bei jedem Schreib und Lesevorgang. Weil beide Festplatten beschrieben werden, erhalten Sie auch die komplette Kapazität beider
Festplatten. Wenn Sie ein Raid 0 mit zwei 120 GB Festplatten aufbauen, können Sie wie gewohnt auf eine Gesamtkapazität von 240 GB zurückgreifen.
Einen Nachteil hat jedoch dieser Raid-Level: Fällt eine Platte aus, sind alle Daten verloren. Sie können auch nicht mehr die Daten von der
funktionierenden Festplatte lesen, da die Daten ja in Stripes auf die beiden Datenträger verteilt wurden und jede Festplatte nur die Hälfte eines
Dateipakets besitzt.
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RAID 1
Ein RAID-1-Array besteht aus zwei oder mehr Festplatten, die dieselben Daten enthalten (engl. mirroring oder duplexing, s.u.). In der Regel sind das zwei Festplatten, es ist aber auch möglich, mehr im Array zu haben. RAID 1 bietet die volle Redundanz der gespeicherten Daten, während die Kapazität des Arrays höchstens so groß ist, wie die kleinste beteiligte Festplatte
Fällt eine der gespiegelten Platten aus, können die anderen weiterhin die Daten liefern. Besonders für Echtzeitanwendungen ist das unverzichtbar. RAID 1 bietet eine hohe Ausfallsicherheit. Zum Totalverlust der Daten führt erst der Ausfall aller Platten.
Quelle: Wikipedia |
RAID 10
Wer Schnelligkeit und Datensicherheit zugleich braucht, greift auf den Raid-Level 0+1 zurück. Manchmal wird dieser Raid-Level auch Raid 10 genannt. Hierbei werden die Performancevorteile von Raid 0 mit der Datensicherheit von Raid 1 kombiniert. Um den Raid 10 nun und Betrieb zu nehmen, benötigt man mindestens vier Festplatten, welche alle die gleiche Kapazität aufweisen. Auch hier empfiehlt es sich wieder, alle Festplatten des gleichen Herstellers und Modells zu nehmen, um eventuelle Inkompatibilitäten vorzubeugen.
In einem Raid 10 (Raid 0 +1 ) laufen zwei Festplatten im Raid-0-Modus, wo die zu schreibenden und zu lesenden Daten auf beide Festplatten in den so genannten Stripes aufgeteilt werden. So ist der erste Teil, nämlich der Teil der Performancesteigerung erfüllt. Um nun die 100%ige Datensicherheit zu garantieren, werden die beiden ersten Festplatten auf die Festplatten 3 und 4 gespiegelt. Fällt nun eine der vier Festplatten aus, sind trotzdem alle Daten lesbar und man kann das System weiterhin benutzen.
Quelle: Wikipedia |
RAID 5
Bei großen Datenmengen, die redundant gespeichert werden müssen, ist RAID 0 nicht akzeptabel und RAID 1 zu teuer, platzraubend und meist zuviel des Guten. Der RAID-Level 5 ist eine Weiterentwicklung aus den RAID-Leveln 3 und 4. Wie bei RAID 0 werden die Daten in Blöcke, den Stripes, aufgeteilt und über die gesamte Festplatte verteilt.
Bei RAID 5 müssen mindestens 3 Festplatten vorhanden sein. Zur Steigerung der Gesamtkapazität des logischen Laufwerks können auch mehr Festplatten angeschlossen werden.
Zusätzlich zu den Datenblöcken, wird eine Parität, die sektorweise ermittelt wird, auf den Festplatten gespeichert. Die Parität ist das Ergebnis einer Exklusiv-Oder-Verknüpfung (XOR) der Datenblöcke eines Sektors. Die Parität wird aus Sicherheitsgründen nicht auf einem separaten Laufwerk, sondern gleichmäßig auf alle Festplatten zwischen den Datenblöcken verteilt. Fällt eine Festplatte aus, so muss diese zwar ausgetauscht werden, die Daten können aber vom Controller während der Laufzeit jederzeit rekonstruiert werden. Wichtig ist, fällt im RAID 5 eine Festplatte aus, so sind die Daten in höchstem Maße gefährdet. Fällt noch eine Festplatte aus, so sind die Daten endgültig verloren. Wird die defekte Festplatte ausgetauscht, dann errechnet der Controller die fehlenden Daten aus der Parität und den vorhandenen Daten und beschreibt damit die neue Festplatte. Dieser Vorgang kann einige Zeit dauern. Zusätzliche Schreib- und Lesezugriffe können diese Rekonstruktion verlangsamen.
Der RAID-Level 5 ist eine gute Kombination aus Datensicherheit und Speicherausnutzung. Bei 5 Festplatten beträgt die Speicherkapazität 80% von der Gesamtkapazität aller Festplatten. Einziger Nachteil ist die Notwendigkeit bei jedem Schreibzugriff den Paritäts-Sektor auszulesen, neu zu berechnen und wieder zu speichern. Daraus ergibt sich eine langsame Schreibgeschwindigkeit im Vergleich zu anderen RAID-Leveln. Deshalb eignet sich RAID 5 am ehesten bei großen Datenmengen mit kleinen Dateien.
Quelle: www.elektronik-kompendium.de |
RAM
Abkürzung für Random Access Memory; einen Speicherbaustein, der mit
wahlfreiem Zugriff beschrieben und ausgelesen werden kann. Eingesetzt wird er
als normaler Arbeitsspeicher in jedem PC. Man unterscheidet außerdem noch zwischen
SRAM und DRAM
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RAM-DAC
Abkürzung für Random Access Memory - Digital to Analog Converter. Dieses
Element wandelt die digitalen Farbdaten einer Grafikkarte in analoge Signale zur Ausgabe auf den Monitor um.
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Real Mode
Bei PC-Prozessoren der ersten Generation (Intel 8086 und 8088) war der Real
Mode der einzige, mit dem das Betriebssystem den Speicher ansprechen konnte.
In diesem Modus befinden sich Programmcode und Daten in einem Speicherbereich
und können nicht voneinander geschützt werden. Jedes Programm hat also uneingeschränkten
Zugriff auf den gesamten Bereich. Speicherpositionen werden mit der physikalischen
Adresse angesprochen und Speicheranforderungen werden ungeprüft über den Adreßbus
weitergegeben. Maximal kann im Real Mode ein Speicherbereich von 1 MByte
angesprochen werden. Die nächste Prozessoren-Generation verfügte zusätzlich
über einen Protected Mode
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Referrer
Datensatz im HTTP-Request, der einem Web-Server mitteilt, über welche URL
man auf seine Seite gestoßen ist und wie man sich auf seinen Seiten hin- und
herbewegt. Wird oft von Webadministratoren in Logfiles gesammelt und ausgewertet.
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Refresh
DRAM-Speicherbausteine
müssen im Gegensatz zu SRAMs in regelmäßigen Abständen mit einer Refresh-Spannung
versorgt werden, damit sie ihre Informationen nicht verlieren.
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Register
Als Register bezeichnet man die verschiedenen Bereiche eines Speichers, in
denen Adressen, Operanden, Parameter und Zwischenergebnisse abgelegt werden.
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Repeater
In lokalen Netzen dient ein Repeater zur Verbindung zweier
Ethernet-Segmente, um das Netz über die Ausdehnung eines
einzelnen Segmentes hinaus zu erweitern. Repeater geben
Datenpakete von einem Netzwerksegment zum anderen weiter,
indem sie zwar die elektrischen Signale normgerecht
„auffrischen“, den Inhalt der Datenpakete dabei aber unverändert
lassen. Erkennt der Repeater auf einem der angeschlossenen
Segmente einen physikalischen Fehler, wird die Verbindung
zu diesem Segment abgetrennt („partitioniert“). Die
Partitionierung wird automatisch aufgehoben, wenn der Fehler
nicht mehr vorhanden ist.
Zwischen zwei Stationen dürfen nicht mehr als vier Repeater
liegen. Diese Regel betrifft allerdings lediglich „hintereinander“
liegende Repeater – bei der Realisierung baumartiger
Netzwerkstrukturen kann also durchaus eine Vielzahl von
Repeatern eingesetzt werden. Quelle: W&T |
Resident
Als speicherresident bezeichnet man Programme, die sich permanent im Hintergrund
im Arbeitsspeicher aufhalten. Sie werden z.B. als Hardwaretreiber eingesetzt.
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Resolution
nglisch für Auflösung.
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RET
Abkürzung für Resolution Enhancement Technology. Dieses von der Firma
Hewlett Packard entwickelte Verfahren soll die Qualität des Ausdrucks bei einem
Laserdrucker erhöhen. Es ist ein spezielles Verfahren zur Glättung der Kanten
(des sog. Treppeneffekts). Für den Betrachter entsteht bei gleichbleibender
Auflösung der Eindruck einer höheren Auflösung. Inzwischen wird diese Technik,
natürlich unter anderem Namen, von verschiedenen Herstellern angeboten.
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RIP Routing Information Protocol
Routingprotokolle wie RIP dienen dazu, Veränderungen der Routen
zwischen zwei vernetzten Systemen an die beteiligten Systeme
weiterzuleiten und so eine dynamische Änderung der
Routingtabellen zu ermöglichen. RIP ist im Internet-Standard
RFC-1058 definiert. Quelle: W&T |
RISC-Prozessor
Abkürzung für Reduced Instruction Set Computer. Dieser Prozessor mit
vereinfachtem und reduziertem Befehlssatz ermöglicht eine wesentlich schnellere
Ausführung der einzelnen Befehle. Komplexere Befehle müssen aber jetzt aus einer
Folge von Maschinencodes realisiert werden.
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ROM
Abkürzung für Read Only Memory. Englisch für Nur-Lese-Speicher,
also ein Speicher, aus dem einmalig gespeicherte Informationen immer wieder
gelesen werden können. Ein ROM-Speicher kommt z.B. im BIOS zum Einsatz.
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Router
Router verbinden zwei unterschiedliche Netze, wobei im Gegensatz
zu Bridges nicht anhand der Ethernet-Adresse, sondern in
Abhängigkeit von der IP-Adresse entschieden wird, welche
Datenpakete weiterzuleiten sind.
vgl. a. Bridge. Quelle: W&T |
Routing
Vermittlung von Datenpaketen zwischen zwei unterschiedlichen IP-Teilnetzen.
Router können über spezielle Protokolle die besten Wege zur Weiterleitung der
Daten selbstständig miteinander aushandeln. Ein Datenpaket, das nicht für das
lokale Subnetz des sendenden Clients bestimmt ist, wird in den nächstgelegenen Router weitergeleitet.
Kennt dieser die Zieladresse, schickt er das Paket direkt weiter. Ansonsten wird es so lange
an andere Router durchgeschoben, bis es eine Maschine erreicht, die im gleichen
Subnetz wie der angesprochene Zielrechner liegt.
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RS232-Interface
Die RS232-Schnittstelle ist der verbreitetste Standard für die serielle
Schnittstelle. Die meisten Computer sind heute mit einer solchen 9- oder 24-poligen-Steckverbindung ausgerüstet.
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RTC
Abkürzung für Real Time Cock. Die RTC ist die Echtzeituhr, die bei
jedem Computer auf dem Motherboard für die richtige Uhrzeit und das Datum sorgt.
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S-DRAM
Abkürzung für Synchronous DRAM. Eine Weiterentwicklung der DRAMs. Diese
Module bieten geringe Geschwindigkeitsvorteile, werden aber heute nur noch selten
eingesetzt.
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Sampling
Sampling bezeichnet in der digitalen Datenverarbeitung die Digitalisierung
bzw. Abtastung von Bild- oder Tonvorlagen. Videodaten können mit einem Scanner
oder einer Videokamera gesampelt werden, Audiodaten werden meist mit einer Soundkarte
gesampelt.
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SCSI
Abkürzung für Small Computer System Interface. Der SCSI-Standard erlaubt
den Betrieb von bis zu sieben Peripheriegeräten an einem Controller. Gleichzeitig
ist auch die Installation mehrerer SCSI-Controller in einem PC kein Problem.
Neben Festplatten können auch andere Geräte z.B. Scanner angeschlossen werden.
Die Geräte werden dabei an einem einzigen Kabel hintereinander gehängt. Das
letzte Gerät wird mit einem Abschlußwiderstand (Terminator)
versehen und kennzeichnet so Ende des Busses.
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SCSI-2
Der heute gängige SCSI-2-Standart, der im Gegensatz zum SCSI-1-Standart
konsequent auf eine synchrone Datenübertragung setzt, ermöglicht Übertragungsraten
bis zu 10 MByte/s.
SCSI-1 ermöglicht einen Datentransfer von maximal 3,3 MByte/s im normalen asynchronen
Modus und Raten von bis zu 5 MByte/s im schnelleren synchronen Modus. (Erweiterungsoption
des SCSI-2-Standarts Wide-SCSI).
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SCSI-3
Der auch Ultra-SCSI genannte Standart ist noch nicht vollständig spezifiziert.
Er soll Datenübertragungsraten von bis zu 100 MByte/s ermöglichen. Aufgrund
der im Moment aber noch extrem teuren 110-poligen Kabel ist er in der Praxis
noch ohne Bedeutung.
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SDSL(= Symmetric Digital Subscriber Line)
SDSL gehört zur Gruppe der DSL.
Es kann eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 3 Mbps sowohl im Downstream wie auch im Upstream erreicht werden. Dabei können die
bestehenden Kupferleitungen des POTS genutzt werden. Es wird ein spezielles SDSL-Modem benötigt, dass die hoch-frequenten Datenströme von den
Frequenzen der Sprache trennt.
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Second-Level-Cache
Der Second-LeveI-Cache (L2-Cache) kann auf dem Motherboard oder direkt
auf dem Prozessor angebracht sein. Er dient als eigentlicher Cache-Speicher
zwischen normalem Hauptspeicher und Prozessor. Seine Größe reicht von 64 KByte
bis zu 1 MByte
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Sektoren
Festplatten bestehen aus mehreren übereinander angeordneten magnetisch beschichteten
Platten. Jede einzelne Platte ist in Spuren aufgeteilt, die sich kreisförmig
um die Mittelachse ziehen und noch einmal in Sektoren unterteilt sind.
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Semiconductor
Englisch für Halbleiter
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Serielle Schnittstelle
Die serielle Schnittstelle (oder COM-Port) ist ein Anschluß für externe Geräte
wie z.B. Maus oder Modem an den Computer. Die Daten werden hier seriell, das heißt bitweise, in beide
Richtungen geschickt.
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Server
Ein Rechner, der einem Client Daten zur Verfügung stellt. Jeder Rechner wird zu einem Server,
sofern entsprechende Programme darauf laufen, wie beispielsweise ein ftp-Server.
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Shadow-RAM
Die meisten BIOS-Typen
bieten eine sogenannte Shadow-RAM-Funktion an. Sie dient dazu, Teile des langsameren
System-ROMs in den schnelleren RAM-Arbeitsspeicher zu kopieren. Da heute aber immer mehr
Betriebsysteme die Hardware unter Umgehung des System-BIOS direkt ansprechen,
wird diese Funktion zunehmend unbedeutender.
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Shell
Für gewöhnlich ist Shell ein Rechner, der ständig mit dem Internet
verbunden ist (abgeleitet von der "Shell" als Kommandointerpreter
unter Unix). Über Telnet kann der Benutzer Kontakt zu der Shell aufnehmen und je nach Benutzerrechten
dort Programme ausführen oder sie schlicht als Datenspeicher verwenden.
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SIMM
Abkürzung für Single Inline Memory Module. Diese Speichermodule haben
an der Unterseite 30 Kontaktanschlüsse. Sie bestehen meist aus acht Bausteinen
oder neun Bausteinen (mit Parity). Die maximale Größe von SIMMs beträgt 4 MByte.
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SIMM-Shuttle
Die SIMM-Shuttle genannten SIMM-PS/2-Adapter dienen dazu, alte SIMM-Speichermodule
auch in Boards mit PS/2- Bestückung weiterverwenden zu können. Dazu werden vier
oder acht SIMM-Module in einen Adapter gesteckt. Dieser 72-polige Adapter kann
nun als PS/2-Modul eingesetzt werden. Mit zunehmendem Preisverfall bei PS/2-Modulen spielt dieser
Adapter allerdings heute kaum noch eine Rolle, und sein Einsatz ist auch aufgrund
der Vielzahl der möglichen technischen Probleme nicht mehr sinnvoll.
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Singlesession
Im Gegensatz zu den heute üblichen multisessionfähigen
CD-ROM-Laufwerken, können alte Laufwerke oft nur die erste aufgebrachte Session
einer Photo-CD lesen.
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SIO
Abkürzung für Serial Input Output. Dieser Chip realisiert als Controller
die serielle Datenübertragung. In PCs wird meist ein UART-Schaltkreis eingesetzt.
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SIP
Abkürzung für Single Inline Package. (DIP).
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SLIP Serial Line Internet Protocol
SLIP bietet eine einfache Möglichkeit zur Übertragung von
TCP/IP-Datenpaketen über serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.
Damit können Endgeräte, die nicht über einen LAN-Anschluß
verfügen, auch über die serielle Schnittstelle ins Netzwerk
eingebunden werden.
SLIP arbeitet nach einem sehr einfachen Algorithmus ohne
eigene Datensicherungsverfahren: Dem eigentlichen IPDatenpaket
wird ein Startzeichen (dezimal 192) vorangestellt
und ein Endzeichen (ebenfalls dezimal 192) angehängt. Um
die binäre Transparenz zu erhalten, werden im Datenpaket
vorkommende Start- und Endzeichen zuvor durch andere Sequenzen
ersetzt. SLIP ist in RFC 1055 beschrieben. Quelle: W&T |
SLIP-Router
Ein SLIP-Router stellt die Hardware und Funktionalität zur
Verfügung, um serielle Endgeräte, die über einen TCP/IPStack
verfügen, in ein Netztwerk einzubinden.
Com-Server stellen z.B. SLIP-Routing als Betriebsart zur Verfügung. Quelle: W&T |
Slot
Als Slots werden die Einsteckplätze auf dem Motherboard bezeichnet, die Erweiterungskarten
aufnehmen können.
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Slow-Refresh
DRAM-Bausteine werden üblicherweise im PC in 15 Mikrosekunden-Abständen refreshed. In einigen
BIOS-Einstellungen ist eine Verlängerung dieser Taktzeit auf ca. 60 Mikrosekunden möglich.
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SLSI
Abkürzung für Super Large Scale Integration. SLSI bezeichnet einen Integrationsgrad
eines Chips. Auf diesem Level können 100.000 Transistorfunktionen in einem Chip
untergebracht werden.
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Smartcard
Scheckkarten große Plastikkarte mit integriertem Chip, beispielsweise als Telefonkarte. Beim Digitalen Fernsehen dient eine entsprechende Smartcard als "Schlüsselkarte" zur Abrechnung und Abbuchung beim Pay-TV und zusätzlichen Datendiensten: Sie liefert dem CA-System die Identifikation des Besitzers, zudem enthält sie Informationen darüber, welche Programme vom Besitzer abonniert und daher für ihn frei geschaltet sind.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
SMTP Simple Mail Transfer Protocol
SMTP regelt den Versand von E-Mails vom Mail-Client zum
Mailserver (SMTP-Server) und zwischen den Mailservern und
setzt auf TCP auf. Quelle: W&T |
SNMP Simple Network Management Protocol
SNMP setzt auf UDP auf und ermöglicht die zentrale Administration
und Überwachung von Netzwerkkomponenten.
SNMP ist in folgenden Standards spezifiziert: RFC 1052, RFC
1155, RFC 1156, RFC 1157, RFC 1213 und RFC 1441. Quelle: W&T |
Social Engineering
Dabei wird ein Opfer durch eine vorgebliche Autorität überrumpelt oder trickreich
überredet, Informationen herauszugeben oder "ungesunde" Kommandos
in seinem Rechner einzugeben. Typische Beispiele sind Paßwörter oder
Kreditkartendaten.
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Socket
Ein Mechanismus für virtuelle Verbindungen zwischen einzelnen Prozessen, ursprünglich
auf Unix-Systemen.
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Spam
Unaufgefordert verschickte Massenwerbung per E-Mail.
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SPOOL
Abkürzung für Simultanous Peripheral Operations OnLine. Der Spooler
ist ein spezielles Programm, das Druckaufträge in einer Warteschlange verwaltet
und zwischenspeichert. Sie werden nach und nach vom Drucker abgearbeitet, während
der Anwender schon die nächste Aufgabe bewältigen kann.
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Spracherkennungsprogramm
Spezielle Programme, die mit Hilfe eine Mikrofons eingegebene Sprache in computerlesbare
Dateien umwandelt. Der Computer erkennt die gesprochenen Worte und erstellt
Dateien, die beispielsweise in einer Textverarbeitung weiterverarbeitet werden
können.
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Spuren
Festplatten bestehen aus mehreren übereinander angeordneten magnetisch beschichteten
Platten. Jede einzelne Platte ist in Spuren aufgeteilt, die sich kreisförmig
um die Mittelachse ziehen und noch einmal in Sektoren unterteilt sind.
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SRAM
Statischer RAM-Speicher. RAM-Speicherbaustein, der die Informationen im Gegensatz
zum DRAM auch ohne ständige zyklische Auffrischung behält. Sie werden mit Zugriffgeschwindigkeiten
von 15 bis 30 Nanosekunden, z.B. als Cachespeicher, benutzt.
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SSI
Abkürzung für Statens Stralskydds Institut. Das schwedische Strahlenschutzinstitut
gab erstmals Richtlinien für strahlungsarme Monitore heraus. Inzwischen wurden
diese Richtlinien von MPR-II und danach TCO-99 abgelöst.
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SSID (Service Set Identifier auch: Network Name)
SSID ist der Name für ein Funk-Netzwerk, das auf IEEE 802.11 basiert.
Die auch Network Name genannte Zeichenfoge kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Er wird im AP eines WLAN konfiguriert und von allen Clients,
die darauf Zugriff haben sollen, eingestellt. Die Zeichenfolge wird allen Paketen unverschlüsselt vorangestellt.
Als Besonderheit kann an einem Client die SSID ANY (dt.: beliebig) eingestellt werden. Verlangt ein Client den Zugang zu einem WLAN, senden
alle erreichbaren AP ihre SSID, so dass aus einer Liste ausgewählt werden kann, zu welchem man Zugang wünscht. Da dies auch als Risiko
eingestuft wird, kann bzw. sollte der Broadcast der SSID am AP deaktiviert werden.
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STP Shielded Twisted Pair
Abgeschirmtes Datenkabel, bei dem jeweils 2 Kabeladern miteinander
verdrillt sind; vgl. a. Twisted Pair. Quelle: W&T |
Subnet
Als Subnet bezeichnet man kleinere Einheiten eines Netzwerkes.
Das Verwalten wird dadurch vereinfacht und i. d. R. die Performance erhöht, da Kopplungseinrichtungen, wie Router, Bridges oder Switches den
Datenverkehr auf die Teilnetze beschränken können.
Die Einteilung im IP--Netzwerk, auch engl.: Subneting genannt, erfolgt über einen Teil der IP-Adresse des Hosts. Die Adresse setzt sich dann
aus der IP-Adresse des Netzes, der Subnet- und der Host-Adresse zusammen.
Die so genannte Subnetmask gibt Auskunft über die Anzahl Knoten, die in einem Teil des Netzwerkes verwaltet werden können. Je nach
Anforderungen können dadurch größere oder kleinere Teilnetze entstehen. Im RFC 1878 werden Tabellen vorgegeben, in denen die korrekte,
sinnvollste Subnet-Maske ausgesucht werden kann.
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Subnet-Mask
32-Bit-Wert, der festlegt, welcher Teil der IP-Adresse das Netzwerk
und welcher den Netzwerkteilnehmer adressiert. Quelle: W&T |
Swap-File
Bei einem Swap-File handelt es sich um eine Auslagerungsdatei. Sollte der real
zur Verfügung stehende RAM-Speicher nicht mehr ausreichen, werden Teile des RAMs zeitweise auf die Festplatte ausgelagert.
Diese Technik wird z.B. von Windows benutzt. Vorteil: Auch auf kleineren Hardwareplattformen
laufen größere Anwendungen. Nachteil: Naturgemäß arbeitet die Festplatte erheblich
langsamer als echter RAM-Speicher
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Switch
Ein Switch bietet wie ein Hub die Möglichkeit, mehrere Netzteilnehmer
sternförmig miteinander zu verbinden. Switches
vereinigen die Funktionalität eines Hub mit denen einer Bridge:
Ein Switch „lernt“ die Ethernet-Adresse des, an einem Port
angeschlossenen Netzteilnehmers und leitet dorthin nur noch
diejenigen Datenpakete weiter, die an diesen Netzteilnehmer
adressiert sind. Eine Ausnahme bilden dabei Broadcast-Meldungen,
die an alle Ports weitergegeben werden (hier unterscheidet
sich der Switch in seiner Funktion von einer Bridge, die
Broadcast-Meldungen generell nicht weitergibt).
Neben Switches für 100Base T (100Mbit/s) gibt es sogenannte
Autosensing-Switches, die automatisch erkennen, ob das angeschlossene
Endgerät mit 10 oder 100Mbit/s arbeitet. Über
Autosensing-Switches können problemlos ältere 10BaseT-Geräte
in neue 100BaseT-Netzwerke eingebunden werden. Quelle: W&T |
Synchron
Bei der synchronen Datenübertragung sind Sender und Empfänger im Gleichtakt.
Der Empfänger sendet gleichzeitig mit dem Erhalt der Daten eine Bestätigung,
während der Sender schon wieder die nächsten Daten schickt (im Gegensatz dazu
asynchrone Datenübertragung).
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Synchroner Cache
Andere Bezeichnung für Burst-Cache.
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Tablet PC
Mobiler Personal Computer, der - rein äußerlich - praktisch nur aus einem Display (Touch Screen) besteht und - anstelle von Maus und Tastatur - mit einem speziellen Stift bedient wird. Auch die Texteingabe erfolgt handschriftlich per Stift, wobei eine Handschrifterkennungs-Software die Texte in Buchstaben, Sonderzeichen oder Ziffern aus dem Computer-Zeichensatz umwandelt. Auf diese Weise können alle - auch unterwegs erfassten - Informationen in Office-Dokumenten verarbeitet und beispielsweise auch als e-Mail weitergegeben werden. Man unterscheidet zwischen "reinen" Tablet PCs, die treffend als Slate ("Schiefertafel") bezeichnet werden, und so genannte Convertibles, die eigentlich richtige Notebooks sind, aber mit nach außen drehbarem und auf die Tastatur geklapptem Display wie ein Tablet PC vom Typ Slate verwendbar sind.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Tag-RAM
Das Tag-RAM ist das wichtigste Element für die Funktion eines Cachespeichers.
Es speichert Angaben über bereits im Cachespeicher enthaltene Daten.
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TAPI
Abkürzung für Telephone Application Programming Interface. Das TAPI
ist eine Technik, die die Verbindung zu Modem und Telefon regelt. Sobald das Modem installiert ist, können alle Windows-Programme
via TAPI darauf zugreifen.
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TCO
Abkürzung für die schwedische Angestelltengewerkschaft. Mit ihrer Zusammenarbeit
kam es zu verschärften Formen der Strahlengrenzwerte bei Computermonitoren.
Die Prüfung nach der TCO 99-Norrn setzt erheblich geringere Grenzwerte als die
MPR 11-Norm an.
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TCP Transmission Control Protocol
Es ist ein Protokoll der dritten Schicht (host-to-host layer) des TCP/IP-Modells.
TCP ist zuständig für den grundlegenden Transfer der Daten, dessen Zuverlässigkeit, der Kontrolle des Datenflusses, dem Zusammenführen
verschiedener Datenströme, für den Verbindungsaufbau und -erhalt sowie die Reihenfolge und Sicherheit der Datagramme.
TCP ist ein verbindungsorientiertes Protokoll. Es enthält Mechanismen, die für die ordnungsgemäße Übertragung einer Nachricht sorgen.
Dadurch können die tiefer liegenden Protokolle darauf verzichten. Es besitzt eine Reihe von Befehlen (engl.: call), mit denen es u. a.
Verbindungen öffnet oder schließt, Daten auf bestehenden Verbindungen versendet oder empfängt. Dazu teilt es die zu übersendenden Nachricht
in Pakete auf, die dann mit dem IP verschickt werden. Beim Empfang setzt es die einzelnen Pakete wieder zusammen.
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TCP/IP (Transmission Control Protocol over Internet Protocol)
TCP/IP ist der gebräuchliche Oberbegriff für die Gruppe Protokolle - auch Protokoll-Stapel oder -Familie genannt -, die als Basis für die
Telekommunikation in Netzwerken wie dem Internet benutzten werden.
Seit dem 1. Januar 1983 sind sie Standard des Internet. Der grundsätzliche Aufbau besteht aus vier Schichten (engl.: layer), die jeweils nur
den benachbarten Daten zur Verfügung stellen oder von ihnen übernehmen. Durch die Trennung der Aufgaben können spezielle Anpassungen leichter
durchgeführt werden. Das Modell wird nach seinem Entstehungsort ARPA auch "DoD-Model" genannt (DoD, Department of Defense,
US-Verteidigungsministerium).
In jeder Schicht werden die Aufgaben von Protokollen durchgeführt. Diese fügen den Daten der darüber liegenden Schicht beim Versand
Informationen in Form von Header hinzu und übergeben sie dem Protokoll der darunter liegenden Schicht. Beim Empfang werden die Header
ausgewertet und die Nutzlast (engl.: payload) dem angeforderten Protokoll der höheren Schicht übergeben.
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TCP/IP-Stack
Teil des Betriebssystems oder ein auf das Betriebssystem aufgesetzter
Treiber, der alle für die Unterstützung des IP-Protokolls
benötigten Funktionen und Treiber zu Verfügung
stellt. Quelle: W&T |
Telnet Terminal over Network
In der Vergangenheit kam Telnet vor allem für den Fernzugriff
über das Netzwerk auf UNIX-Server zum Einsatz. Über eine
Telnet-Anwendung (Telnet-Client) kann von einem beliebigen
Rechner im Netz ein Fernzugriff auf einen anderen Rechner
(Telnet-Server) erfolgen. Heute wird Telnet auch zur Konfiguration
von Netzwerkkomponenten wie z.B. Com-Servern benutzt.
Telnet wird unter TCP/IP normalerweise über Portnummer 23
angesprochen; für spezielle Anwendungen können aber auch
andere Portnummern verwendet werden. Telnet setzt auf TCP/IP
als Übertragungs und Sicherungsprotokoll auf.
Telnet ist im Internet-Standard RFC 854 definiert. Quelle: W&T |
Terminierung
Die beiden physikalischen Enden eines SCSI-Busses
müssen mit einem Terminator abgeschlossen werden. Diese Terminierung ist aufgrund
der großen möglichen Kabellängen notwendig geworden. Ohne Terminatoren würden
Störungen am Kabelende reflektiert und erneute Störungen hervorrufen.
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TFTP Trivial File Transfer Protocol
Das Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ist neben FTP ein weiteres
Protokoll zur Übertragung ganzer Dateien. TFTP bietet nur
ein Minimum an Kommandos, unterstützt keine aufwendigen
Sicherheitsmechanismen und benutzt UDP als Übertragungsprotokoll.
Da UDP ein ungesichertes Protokoll ist, wurden in
TFTP eigene minimale Sicherungsmechanismen implementiert.
Das Trivial File Transfer Protocol ist in den Standards 783, 906,
1350 und 1782 bis 1785 beschrieben. Quelle: W&T |
Topless-SIMM
SIMM-Module, bei denen die Siliziumplättchen direkt mit der Platine verdrahtet
sind, nennt man Topless-SIMMS. Zu erkennen sind sie daran, daß statt der aufgesetzten
Chipgehäuse nur kleine schwarze »Harzkleckse« zu erkennen sind. Diese Module
werden auch COB (Chip on Board)-SIMMs genannt.
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Topologie
Topologie wird im Zusammenhang mit Netzwerken die Anordnung der einzelnen Knoten zueinander und deren Verkabelung genannt.
Gebräuchliche Topologien im LAN sind Bus-, Ring- und Sternnetz. Durch den Zusammenschluss in WAN oder GAN entstehen daraus Baum- und
Maschennetze.
Üblicherweise wird eine Topologie nach ihrer physikalischen Ausprägung beschrieben. Das logische Zugriffsverfahren kann davon abweichen. So
ist der Token-Bus physikalisch ein Bus, logisch wird er als Ring verwendet. Auch die inzwischen übliche Stern-Verkabelung bei Ethernet
beinhaltet den logischen Bus.
verschiedene Topologien:
Busnetz
Alle Netzteilnehmer sind an einem Kabel, dass immer nur von einem Teilnehmer zur Datenübertragung genutzt werden kann. Der Zugriff wird
durch aufwändige Verfahren wie CSMA/CD geregelt. Die Sendung erfolgt vom Teilnehmer in beide Richtungen. Am Ende der Kabel sind Widerstände,
die die Reflektion der Signale verhindern.
Anwendung: Ethernet, Token Bus
Ringnetz
Jeder Teilnehmer ist mit einem Vorgänger und einem Nachfolger verbunden, so dass ein Ring entsteht. Auf der Leitung wird eine Bitfolge
gesandt, Token genannt, den ein Teilnehmer erst im ungenutzten Zustand antreffen muss, bevor er Daten versenden kann.
Anwendung: IBM Token Ring
Sternnetz
Mit dem zentralen Rechner oder Einheit, z. B. einem Hub, sind alle Teilnehmer durch eine eigene Leitung verbunden, die uneingeschränkt
genutzt werden kann. Die Verteilung der Nachrichten übernimmt die zentrale Einrichtung.
Anwendung: ARCnet, Ethernet
Baumnetz
Durch die Verbindungen mehrerer Sternnetze über ein Backbone in Bus-Topologie entsteht ein Baumnetz.
Maschennetz
Die einzelnen Teilnehmer sind durch mehrere Leitungen mit anderen verbunden. Durch die gewollte Redundanz der Leitungen entsteht eine höhere
Ausfallsicherheit.
Anwendung: Telefonnetz (POTS, ISDN), Internet (Routing)
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Touch-Pad
Kleine berührungsempfindliche Fläche, die auf Fingerbewegungen reagiert. Das
Touch-Pad ersetzt in Notebooks die Maus oder den Trackball.
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TPI
Abkürzung für Tracks per inch. Mit TPI wird die Anzahl der Spuren pro
Zoll bei einer Festplatte angegeben. Sie ist ein Faktor für die zu speichernde
Datenmenge.
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Trackball
Beim Trackball handelt es sich um eine »umgedrehte Maus«. Mit den Fingern wird
direkt eine Kugel bewegt, davor sind die üblichen Mausschalter angebracht. Vorteil
dieses Eingabegeräts, das die Maus ersetzt: es benötigt weniger Fläche und keine
glatte Unterlage.
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Transceiver
Das Wort Transceiver ist eine Zusammensetzung aus
Transmitter (Sender) und Receiver (Empfänger). Der
Transceiver realisiert den physikalischen Netzzugang einer
Station an das Ethernet und ist bei den modernen Ethernet-
Topologien 10Base2 und 10BaseT auf der Netzwerkkarte integriert.
Nur bei 10Base5 (vgl. auch AUI-Anschluß) ist der
Transceiver als externe Komponente direkt am Netzwerkkabel
angebracht. Quelle: W&T |
Treiber
Treiber sind Programme, die im Hintergrund laufen und die Steuerung bestimmter
Hardwarekomponenten übernehmen (z.B. der Grafikkarte).
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Treppeneffekt
Deutsche Bezeichnung für Aliasing.
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Tri Band
Funktelefone ("Handys") mit drei Funkfrequenzbändern: 900 MHz (beispielsweise für D-Netze), 1800 MHz (beispielsweise für E-Netze) und 1900 MHz für Mobiltelefonieren in den USA.
Quelle: www.ifa-berlin.de |
Trojanisches Pferd
(oft kurz Trojaner) Programm, das insgeheim Spionage- oder Schadensfunktionen
enthält.
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Troubleshooting
Mit dem Troubleshooting ist die Suche nach Ursachen und Behebung von Hard-
oder Softwarefehlern gemeint.
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True-Color
Mit True-Color wird umgangssprachlich eine Farbtiefe bezeichnet, die ungefähr
der menschlichen Farbwahrnehmung entspricht. Daher könnte man den Begriff mit
wirklichkeitsgetreuen Farben übersetzen (oder auch Echtfarbdarstellung).
Die True-Color-Farbpalette enthält 16,7 Millionen Farben, das bedeutet eine
Farbtiefe von 24 Bit.
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TWAIN
Abkürzung für Transmit Windows Advanced Interface. Diese speziell für
Scanner normierte Schnittstelle soll es ermöglichen, Scanner verschiedener Hersteller
aus verschiedenen Windows-Programmen nutzen zu können. Jeder beliebige TWAIN-kompatible
Scanner kann also aus jeder TWAIN-kompatiblen Anwendung genutzt werden. In der
Praxis kommt es allerdings manchmal aufgrund nicht ganz einheitlicher Umsetzung
des Standards zu Problemen.
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Twisted Pair
Datenkabel, bei dem jeweils zwei Kabeladern miteinander verdrillt
sind. Durch die paarige Verseilung einzelner Doppeladern
wird ein deutlich reduziertes Übersprechverhalten zwischen
den Doppeladern in einem Kabel erreicht. Man unterscheidet
bei Twisted-Pair-Kabeln zwischen ungeschirmten UTP-Kabeln
(Unshielded Twisted Pair) und geschirmten STP-Kabeln
(Shielded Twisted Pair).
TP-Kabel werden vor allem in der Netzwerktechnik eingesetzt
und sind nach ihren maximalen Übertragungsfrequenzen kategorisiert;
in der Praxis kommen heute meist zwei Typen zum
Einsatz:
• Kategorie-3-Kabel erlauben eine maximale
Übertragungsfrequenz von 25MHz, ausreichend für
den Einsatz in 10BaseT-, aber auch 100BaseT4-Netzen.
• Kategorie-5-Kabel erlauben eine maximale
Übertragungsfrequenz von 100MHz und reichen damit
für alle heutigen Netzwerktopologien aus. Quelle: W&T |
Typematic Rate
Im CMOS ist meist die Möglichkeit gegeben, die Tastenwiederholungsrate genau
einzustellen. Diese Option kommt immer dann zum Einsatz, wenn eine Taste längere
Zeit niedergedrückt gehalten wird.
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UART
Abkürzung für Universal Asynchronous Receiver/Transmitter. Der UART-Baustein
ist das wesentliche Element einer seriellen
Schnittstelle. Im PC wurden üblicherweise Typen wie NS 8250 oder
16450 eingesetzt. In letzter Zeit wird eigentlich ausschließlich der Typ 16550
eingesetzt. Dieser erhöht durch seinen eingebauten FIFO-Speicher gerade in Multitasking-Umgebungen
die Übertragungssicherheit.
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UDP User Datagram Protocol
UDP ist ein Protokoll, das wie TCP auf IP aufsetzt, im Gegensatz
dazu aber verbindungslos arbeitet und über keine Sicherheitsmechanismen
verfügt. Der Vorteil von UDP gegenüber IP ist die
höhere Übertragungsgeschwindigkeit. Quelle: W&T |
ULSI
Abkürzung für UItra Large Scale Integration. ULSI bezeichnet einen Integrationsgrad
eines Chips. Auf diesem Level können 1.000.000 bis 100.000.000 Transistorfunktionen
in einem Chip untergebracht werden.
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UPS
Abkürzung für Uninterrupted Power Supply.(USV)
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Upstream
Upstream nennt man den Datenstrom vom Netzbenutzer zum Netzwerk.
Je nach verwendeter Technik, Modem, ISDN, ADSL usw., ergeben sich erhebliche Unterschiede in der Bandbreite.
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URL
Abkürzung für Uniform Resource Locator. Eindeutige Adresse eines Dokuments
oder einer Datei im WWW.
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USB
Abkürzung für universeller serieller Bus. Der USB ist eine neue
Anschlussform für den Computer. Alle Geräte verwenden dabei dieselbe Steckerart.
Damit hat das Schnittstellen-Chaos ein Ende. Außerdem erkennt der Computer Zusatzgeräte
mit USB-Anschluss vollautomatisch.
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USV
Abkürzung für Unterbrechungsfreie Stromversorgung. Der Anschluß einer
USV an einen Computer gestaltet sich denkbar einfach. Sie wird einfach zwischen
Netzstecker und Steckdose eingesetzt. Sie filtert einerseits Spannungsschwankungen,
wie sie in jedem Netz täglich vorkommen heraus. Außerdem liefert sie auch bei
einem Stromausfall über einen gewissen Zeitraum ausreichend Energie, um zumindest
noch die Daten zu sichern und das System ordnungsgemäß herunterzufahren.
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UTP Unshielded Twisted Pair
Im Gegensatz zu Twisted Pair ein nicht abgeschirmtes Datenkabel,
bei dem jeweils zwei Kabeladern miteinander verdrillt
sind. Quelle: W&T |
V-FAT
Abkürzung für Virtual File Allocation Table (FAT).VFAT ist eine Erweiterung
des FAT-Systems, das z.B. in Windows für Workgroups 3.11 und in Windows 95 Verwendung findet.
Neben dem Geschwindigkeitsvorteil durch den 32-Bit-Dateizugriff sind seid
Windows 95 Dateinamen mit einer Länge von bis zu 255 Zeichen möglich.
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VESA
Abkürzung für Video Electronics Standard Association. Eine Vereinigung,
die verschiedene Standards im Grafikkartenbereich geschaffen hat.
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VESA-Localbus
Abkürzung für Video Electronics Standard Association. Der auch VL-Bus
genannte Standard bezeichnet ein verbessertes Bussystem, das die Kommunikation
zwischen CPU und Peripherie beschleunigt. Eingesetzt wird das System, das inzwischen in der
aktuellen Version 2.0 existiert, vor allem für Grafikkarten und Festplatten-Controller.
Im Gegensatz zum herkömmlichen ISA-Bus wird die bessere Geschwindigkeit durch einen bis auf 40 MHz (statt 8,3 MHz)
erhöhten Bustakt und eine Datenbreite von 32 Bit (statt 16 Bit) erreicht.
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Video-CD
Eine Video-CD (VCD) enthält laut den 1993 verabschiedeten Standards bis zu maximal
74 Minuten Video- und Audiodaten, die im MPEG-Verfahren aufgezeichnet sind.
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Virus
Kleines ausführbares Programm, das in der Regel durch e-Mails bzw. e-Mail-Attachments verschickt wird. Oftmals genügt schon das pure Aufrufen der e-Mail um den Virus zu aktivieren. Dieser zerstört dann sofort oder später Programme, Dateien oder sogar die Hardware eines Computers. Besonders heimtückisch sind Viren, die sich nach Aufruf auf Basis eines Browser -Adressbuches wie im Schneeball-System automatisch weiter verbreiten. Firewalls und spezielle Virenscanner können Viren aufspüren, doch wie in der Medizin auch entstehen permanent neue Viren, für die noch kein Abwehrprogramm zur Verfügung steht.
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VLAN (Virtual Local Area Network; dt. virtuelles, lokales Netzwerk)
VLAN ist die Abbildung einer logischen Struktur auf die eigentliche physikalische eines LAN, wie es u. a. im Standard des IEEE 802.1Q (1)
beschrieben wird.
Der Standard beschreibt Bridges, die es erlauben, VLAN-Topologien zu definieren, ablaufen zu lassen sowie zu administrieren, sofern die zu
verbindenden Systeme innerhalb eines mit Bridges verbundenen Netzwerkes (engl.: Bridged LAN) liegen. Auf Grund der weitestgehend gleich
arbeitenden Weise ist auch die Verwendung entsprechender Switches möglich.
VLAN erlaubt die Gruppierung von Netzwerk-Teilnehmern in virtuelle Gruppen, unabhängig von ihrer physikalischen Präsenz und vorherrschenden
Topologie. Es werden Personen, die eine gemeinsame Gruppen bilden, weil sie z. B. auf den gleichen Datenbestand zugreifen müssen, in
virtuellen LAN zusammen gefasst. Die Systeme kommunizieren miteinander, als wenn sie im gleichen physikalischen LAN angeschlossen wären.
Vorteile von VLAN sind u. a., dass Router nicht notwendig sind. Dadurch wird z. B. die Performance des Netzwerkes erhöht, da Router
Latenzzeiten verursachen. Zusätzlich wird die Sicherheit erhöht, da die VLAN voneinander getrennt sind. Auch die Administrierbarkeit wird
vereinfacht. Ein System kann physikalisch an eine anderen Stelle gebracht werden, ohne dass es neu konfiguriert werden müsste.
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VLSI
Abkürzung für Very Large Scale Integration. VLSI ist die Bezeichnung
für eine integrationsstufe von Chips. In dieser Stufe können 10.000 bis 1.000.000
Transistorfunktionen auf einem Chip untergebracht werden.
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VPN (Virtual Private Network)
VPN nennt sich eine TCP/IP-basierte Verbindung über öffentliche Leitungen, die über sicherere Protokolle hergestellt wird.
Über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung werden die Pakete verschlüsselt transportiert. Dadurch kann von jedem beliebigen Einwahlpunkt aus auf
gesicherte Bereiche zugegrifen werden, ohne dass eine Gefährdung der Sicherheit statt findet. Anwendungen sind z. B. Home Office und mobile
Rechner, wie PDA oder Laptop.
Ein VPN kann zwei Rechner (End-to-End-VPN), zwei Netzwerke (Site-to-Site-VPN) oder ein Rechner mit einem Netzwerk (End-to-Site-VPN)
verbinden.
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VRAM
Video-RAM-Bausteine sind vor allem für Grafikkarten entwickelte DRAM-Speicher,
die getrennte Ein- und Ausgabeport besitzen.
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Waltstates
Englisch für Wartezyklen. Ein zu schneller Prozessor muß bei entsprechend
langsamer arbeitender Peripherie (vor allem Speicherelemente oder Bussystem)
einen oder mehrere Waitstates einlegen, um eine korrekte Datenübertragung gewährleisten
zu können.
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WAP (Wireless Application Protocol)
WAP gibt Mobil-Telefonbesitzern die Möglichkeit, speziell aufbereitete Pages, die so genannten Cards, im Internet aufzurufen. Das
Mobil-Telefon muss dieses Protokoll unterstützen.
Es werden Tools angeboten, die WAP-Pages auch auf einem PC sichtbar machen.
Die Versionsänderung von 1.0 auf 1.1 ergab zahlreiche Schwierigkeiten, da keine Abwärtskompatibilität gegeben war. Was bedeutet, dass ein
Mobil-Telefon mit WAP 1.0 keine Card der Spezifikation 1.1 darstellen kann.
Die neueste Version WAP 1.2 hat dieses Manko nicht, da es nur eine Erweiterung darstellt. Die wichtigste dürfte die WAP Push Architecture
darstellen, die Server-basierte so genannte Real Time Alerts initiieren kann. Diese können dann z. B. den aktuellen Börsenkurs automatisch
als Ticker zu den abonnierten Mobil-Telefonen übertragen.
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WDS (Wireless Distribution System)
WDS ermöglicht die direkte Verbindung zwischen APs.
Nach dem Standard IEEE 802.11 ermöglicht WDS die Verbindung zwischen angrenzenden BSS. Dies kann sowohl über ein kabelgebunden LAN, i. d. R.
Ethernet, geschehen als auch mit der verfügbaren WLAN-Funktechnik. Auch die Mischung beider Techniken ist möglich. Ein AP übernimmt dabei die
Funktion eines Repeaters.
In den beteiligten Geräten werden die MAC-Adressen der anderen Geräte gespeichert. Beim Senden werden dann nicht nur die MAC-Adressen der
beteiligten Stationen sondern auch die der beteiligten AP mitgesendet. Es werden aus Sicherheit nur solche Pakete weiter gegeben, die diese
Eintragungen besitzten. I. d. R. können bis zu 6 AP in einem WDS miteinander verbunden werden.
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Web-Based Management
Unter Web-Based Management versteht man die Möglichkeit,
ohne spezielle Software Endgeräte übers Netzwerk direkt im
Browserfenster zu konfigurieren. Quelle: W&T |
WEP (Wired Equivalent Privacy)
WEP ist das Protokoll, das das Verschlüsselungsverfahren in einem WLAN bestimmt.
In einem nach dem Standard IEEE 802.11 aufgebauten Netzwerk soll das Abhören der Funksignale verhindert werden. Dabei wird der Algorithmus
RC4 mit einem 64-bits-Schlüssel angewendet. Da die ersten 24 bits als so genannter Initial Vector benutzt werden, ist die verwendbare
Schlüssellänge 40 bits. Dabei werden für jeden Teilnehmer Schlüssel erstellt, die auf einer Zeichenfolge basieren, die durch WEP chiffriert
wurde.
In der Version 2 wurde der Schlüssel auf 128 bits erhöt. Die effektive Länge beträgt hier 104 bits.
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Wingate
Eine besondere Art von Proxy, der auf Windows-Rechnern läuft.
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Wireless LAN
Die Wireless LAN oder auch kurz WLAN genannte Technik ist eine willkommene Alternative zum Kabelsalat, der in mancher Firma und in manchem
Privathaushalt durch die Netzwerkinstallation entstanden ist. WLANs sind schnell zu installieren, decken eine große Fläche ab und arbeiten
kostengünstig. Dank ständiger Neuentwicklungen erreichen die drahtlosen Netze auch immer höhere Geschwindigkeiten und sind bis auf wenige Ausnahmen
in der Lage die nötigen Bandbreiten für alle gängigen Anwendungen zu liefern.
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WPA (Wi-Fi Protected Access)
Nachdem sich die WLAN-Verschlüsselung (Wireless LAN) WEP (Wired-Equivalent-Privacy) als unsicher erwiesen hat, wurde der WPA-Standard (Wi-Fi
Protected Access) zur Absicherung von Funknetzen entwickelt. Er bietet zusätzlichen Schutz durch dynamische Schlüssel, die auf dem TKIP
(Temporal Key Integrity Protocol) basieren, und erfordert die Anmeldung von Nutzern über das Extensible Authentication Protocol (EAP). WPA
ist eine Untermenge des 802.11i Standards.
Die erhöhte Sicherheit gegenüber WEP besteht darin, dass der Schlüssel nur bei der Initialisierung verwendet wird und anschließend ein
Session-Key zum Einsatz kommt.
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WPS (Wireless Provisioning Services)
WPS automatisiert den Konfigurationsvorgang, der bei der Anmeldung eines Clients an einem WLAN entsteht.
Bei Angeboten, die über Hotspots erreicht werden können, werden die Konfigurationsdaten in Format einer XML--Datei bereit gehalten. Die
Nutzung kann nur erfolgen, wenn das WAP als RADIUS--Client konfiguriert ist und die Konteninformationen über LDAP oder das Microsoft Active
Directory erreichbar sind.
Auf einem Microsoft Internet Access Server werden die notwendigen Konfigurationsdaten mit dem so genannten Provisioning (dt. Versorgung)
Server verwaltet und bei Bedarf an einen Wireless Client übermittelt.
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WWW
Abkürzung für World Wide Web. Ein Internetdienst zur plattformunabhängigen
Bereitstellung von miteinander verlinkten Hypertextdokumenten (HTML) und anderen Daten (z.B. per ftp).
Ursprünglich entwickelt vom CERN Institut in Genf.
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Würmer
Eigenständige Programme, die sich selbstständig über Netzwerkverbindungen vermehren,
aber keine anderen Dateien befallen.
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XGA
Abkürzung für "Extended Graphics Array", Englisch für "erweiterter Grafikstandard".
XGA sieht eine maximale Auflösung von 1024 x 786 Punkten bei 86 Bit Farbtiefe vor (oder 16 Bit bei einer Auflösung von 640 x 480 Punkten).
Der Standard, der 1990 von IBM entwickelt wurde, hat sich aber kaum durchgesetzt.
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YABA
Abkürzung für "Yet Another Bloody Acronym", was übersetzt so viel bedeutet wie "schon wieder ein verdammtes Akronym".
In der Welt der Computer und des Internets gibt es extrem viele Kurzworte wie WWW, AOL, URL, RTF. Da viele die ständige Benutzung dieser
Abkürzungen nervt, kontern Sie mit YABA.
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Z-Modem
Effektives und viel genutztes Datenübertragungsprotokoll für Modem-Nutzer.
Es erlaubt unter anderem, unterbrochene Downloads fortzuführen. Wird ein Download abgebrochen, etwa weil die Leitung zusammenbricht,
kann nach erneuter Einwahl genau dort wieder weitergemacht werden, wo vorher unterbrochen wurde.
Man muss, anders als bei anderen Protokollen, nicht wieder von vorne beginnen.
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Zahlensysteme
Neben dem dezimalen Zahlensystem (Zeichenvorrat: 0–9, neue
Stelle bei 10) werden in der Computertechnik auch oft das binäre
Zahlensystem (Zeichenvorrat 0–1, Stellensprung bei 2)
und das hexadezimale Zahlensystem (Zeichenvorrat: 0–9 + A–
F, neue Stelle bei 16) verwendet.
Quelle: W&T |
ZIP-Laufwerk
Ein von IOMEGA hergestelltes Laufwerk für Disketten hoher Kapazität (etwa 100MB).
Es hat viele Anschlussmöglichkeiten (Parallelschnittstelle, SCSI-Schnittstelle, EIDE-Controller)und Aufgrund der relativ
schnellen Zugriffszeiten lässt es sich im Prinzip, wie eine langsame Wechselfestplatte benutzen.
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Zippen
Darunter versteht man das Komprimieren, also Verkleinern, einer oder mehrerer Dateien mit
einer Software. Dateien, die auf diese Weise behandelt wurden, tragen die Endung ".zip". Gerade bei Übertragungen im Netz lohnt es sich,
die Datenmengen klein zu halten. Grundsatzlich kann jede Datei und jedes Programm komprimiert werden. Vor allem große Dateien wie Bilder
und Tone werden durch die Komprimierung oft deudich kleiner. Hier ist zu bedenken, dass bereits komprimierte Dateien,
beispielsweise JPG-Bilder, sich durch ein Zip-Verfahren meist nicht weiter verkleinern lassen. Beim zippen verkleinert eine spezielle
Software durch ein mathematisches Verfahren eine Datei oder ein Programm, ohne dass dabei Daten verloren gehen.
Die Datei ist danach deutlich kleiner und kann in dem gestauchten Zustand jedoch nicht mehr von dem Programm,
mit dem sie ursprünglich erzeugt wurde, geöffnet werden. Dazu muss sie vorher erst wieder dekomprimiert werden, ein Vorgang,
den man auch als "auspacken" bezeichnet.
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